Prediger 7,15-8,15
Warum geht es Gerechten oft schlecht und Gottlosen gut? Der Schlüssel liegt nicht im schnellen Urteil, sondern im Blick auf Gottes Zeit – und auf die Grenze zwischen echter Treue und gefährlicher Übertreibung.
Prediger 7,15-8,15
Warum geht es Gerechten oft schlecht und Gottlosen gut? Der Schlüssel liegt nicht im schnellen Urteil, sondern im Blick auf Gottes Zeit – und auf die Grenze zwischen echter Treue und gefährlicher Übertreibung.
Prediger 3,12-22
Krieg, Frieden, Gericht: Nichts läuft zufällig. Die große Frage ist nicht, ob dein Leben Bedeutung hat – sondern ob du die Zeit als Geschenk siehst und dich dem ewigen Gott stellst.
Prediger 1,1-2
Nachdem sich Roger Liebi mit dem Weltbild des Buches Prediger beschäftigt, vergleicht er die drei Bücher der Weisheit Salomos.
Prediger 3,1-11
Alles hat seine Zeit – aber dein Herz sucht mehr als Termine, Erfolge und Besitz. Die große Frage: Was bleibt, wenn alles Vergängliche vergeht?
Prediger 1,4-11
Warum wirkt alles wie ein endloser Kreislauf? Sonne, Wind, Wasser, Generationen – und doch vergeht alles. Die Frage ist: Was bleibt, wenn selbst Erinnerung verblasst?
Prediger 1,12 – 2,11
Alles ausprobiert – und trotzdem bleibt nur Leere? Salomo zeigt: Leistung, Genuss und Erfolg machen nicht satt, wenn das Leben keinen festen Halt hat.
Prediger 11,9-12,14
Du kannst die wichtigste Entscheidung nicht auf später schieben: Wer Gott erst im Alter sucht, merkt oft, wie schnell Zeit, Kraft und Offenheit schwinden. Heute zählt.
Prediger 2,12-26
Warum lohnt sich Bildung, wenn am Ende doch alle gleich sterben und vieles vergessen wird? Salomo trifft den Nerv: Leistung, Besitz und Ruhm tragen nicht. Wirklich bleiben kann nur, was du aus Gottes Hand empfängst.