"Ich weiß noch, wie ich als Junge einen Vergnügungspark besuchte und 25 Cent bezahlte, um mich in einem Labyrinth zu verlaufen. Es war voller Spiegel, Glas flächen und offener Gänge, und man musste die richtigen Gänge finden, um wieder herauszukommen. Ein kleiner Knirps gab es auf und stand da und weinte nach seiner Mama. Aber nicht ich. Ich lief gegen Spiegel und Glas fenster, bis ich die richtigen Gänge fand und nach einer Viertelstunde wieder draußen war."
"Da kommt jemand zu Jesus und tönt: »Ich will dir folgen, wohin du gehst.« Jesus antwortet: »Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Men schensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege« (Lukas 9,5758). Er wollte diesem potenziellen Jünger ganz klar - machen, dass zum Willen Gottes auch das Leiden gehört."
"Stellen wir uns einen jungen Mann vor, der sehr ernst nach Gottes Willen für seinen Lebensweg sucht. Er ist Gott so ergeben, dass er sogar bereit ist, Missionar zu werden, was ja in den Augen mancher Menschen das größte aller Opfer ist. Aber unser junger Freund hat ein paar Probleme. Er ist etwas von der dickköpfigen Sorte und tut sich schwer, sich unterzuordnen. Er hat natürlich die besten Gründe für seine Aufmüpfigkeit – meint er. Endlich trägt unser junger Gottes-Willen-Sucher sein Problem einem weisen alten Pastor vor..."