Scharfe Augen und Ohren zu haben ist eine gute Sache. In manchen Lebenssituationen ist es allerdings hilfreich, wenn man nicht auf alles achtet was geredet wird. Dies gilt besonders, wenn es einen selbst betrifft. Es ist besser man ist für bestimmte Äußerungen taub und für manche Taten blind. Charles Spurgeon hat dies seinen Studenten am Predigerseminar ans Herz gelegt. Ob Prediger oder nicht, das ist sicher ein guter Rat für alle.
Vor allen Dingen in konservativen Gemeinden gibt es immer wieder Streit um einzelne Lehrfragen. Manche dieser Streitthemen sind berechtigt. Über andere Themen, über die man sich streitet, kann man nur den Kopf schütteln. Aber wie soll man das eine vom anderen unterscheiden? Worüber muss man sich streiten und worüber sollte man sich auf keinen Fall streiten?
Hauskreise sind nichts Neues. Schon von den ersten Gemeinden lesen wir:Sie trafen sich im Tempel und auch in den Häusern. Das heißt: Hauskreise gehörten von Anfang anmit zur Gemeinde. Die Treffen haben sich nicht nurauf die Veranstaltungenbeschränkt, auch wenn sie natürlich ein wesentlicherTeil der Gemeinde waren. Deshalb sprechen wir in diesem Podcast darüber, warum Hauskreise für eine Gemeinde so wichtig sind.
Große Fragen erwarten uns direkt im ersten Gottesdienst im neuen Jahr: Wer sind wir eigentlich? Und wozu sind wir hier? Wir wollen gemeinsam als Kirche darüber nachdenken, zu welcher Story Gott uns in diesem Leben einlädt.
Wer Macht übertragen bekommen hat, sollte diese Macht einsetzen, um Andere zu fördern. Das machen viele Leiter auch und das ist gut. Aber leider begegnen wir auch immer wieder Leitern, die ihre Macht missbrauchen, um andere zu manipulieren oder unter Druck zu setzen. Das passiert bis in christliche Gemeinden hinein. Wie kann man erkennen: Hier missbraucht jemand seine Macht und wie geht man mit diesem Machtmissbrauch um?
Im ersten Teil ging es um das Thema im Allgemeinen. Jetzt wollen wir nochmal sehr konkret werden, wie wir unsere geistlichen Gaben entdeckt haben und was dir dabei helfen kann.