Sorgen

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Hans Peter Royer

Die Gemeinschaft mit Gott in Krisen

Das Thema für diese Woche habe ich mir gewählt. Wir werden Krisen besprechen. Viele von euch kommen ja zum ersten Mal. Ich weiß nicht, wo Du stehst, wer du bist, ich weiß auch nicht, ob Du gläubig bist, ob du den Herrn Jesus kennst, ob Du ein Mensch bist, der von Jesus verändert ist. Es spielt keine Rolle wo Du stehst. Krisen hat jeder, ob Christ oder nicht Christ; gläubig oder nicht gläubig. Wir möchten in dieser Woche einige Dinge anschauen. Nicht besonders wollen wir uns anschauen, wie man in Krisen hereinkommt, denn das geht von alleine. Das muss man gar nicht studieren. Vielmehr die Ursachen für Krisen – warum es soweit kommt – und – in der Bibel haben wir unsere heiligen Vorfahren, sie waren alle in Krisen Abend eigentlich konkret damit beginnen. Ich möchte heute noch etwas, das alles ein bisschen zusammenfasst ansprechen. Bevor wir das tun möchte ich noch beten. Lieber Vater, wir da
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0:59:18
Winrich Scheffbuch

Der weggewälzte Stein

Heute wird in unserer Kirche über die Auferweckung des Lazarus gepredigt. Wenn Sie jetzt Ihre Bibeln zur Hand nehmen – Johannes 11 Wir müssen dann ein wenig springen und lesen jetzt das Ganze nicht. Aber fangen bei Vers 1 an. 1 Es lag aber einer krank, Lazarus das heißt auf Deutsch Gott hilf" aus Bethanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta. 2 Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte. Deren Bruder Lazarus war krank. 3 Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank. 4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde. Auch bei dir, Günther. 5 Jesus aber hatte Marta lieb und ihre Schwester und Lazarus. 6 Als Jesus nun hörte, dass er krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war; 7 danach spricht er zu seinen Jüngern: Lasst uns wieder nach Ju
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0:29:54
Jürg Birnstiel

Du sorgst für mich!

Am 30. Juni gewannen Brasiliens Fussballer den Konföderationscup in Frankfurt. Da bricht natürlich ein grosser Freudentaumel los. Aber dann geschah etwas, das wir uns nicht mehr so gewohnt sind. Die Fussballer bildeten einen Kreis, knieten nieder, umarmen sich und beten gemeinsam das Vaterunser. In diesem überwältigenden Sieg drin, erweisen sie Gott die Ehre. Das Vaterunser, ein Gebet, dass Jesus seine Jünger lehrte ist auch das Thema unserer Predigtreihe: Unser Vater im Himmel. Heute beschäftigen wir uns mit der Bitte um das tägliche Brot: Gib uns heute unser tägliches Brot. Matthäus 6, 11. Mit dieser Bitte macht Jesus uns auf einen ganz wichtigen Aspekt aufmerksam. Bis dahin lautete das Gebet: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht. Matthäus 6, 9-10. Bis hierhin ging es immer um Gott: seinen heiligen Namen, sein Reich, sein Wille. Doch plötzlich geht es auch um uns: Gib u
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0:13:56
Jürg Birnstiel

Das Leben gewinnen!

Angst lähmt die Schweiz. So leitete die Sonntagszeitung einen Artikel über eine Umfrage eines Forschungsinstituts ein. Was die Forscher verblüffte, war die Reihenfolge dieses Angst-Barometers. Nicht die Klimaveränderung, die Globalisierung, die unheilbaren Krankheiten, oder die politische Radikalisierung führten diese Barometer an, sondern – und das war die Überraschung – die Spitzenangst der Schweizer ist der Egoismus. Die Individualisierung des Lebens, das als eine Errungenschaft unserer Zeit gilt, wird plötzlich zum Schreckgespenst. Natürlich fühlen wir uns nicht von unserem eigenen Egoismus bedroht, sondern von dem Egoismus des anderen. Wenn jeder das scheinbare Maximum aus dem Leben herauspressen will. Wenn er in diesem Leben alles erlebt haben muss. Wenn einer der höchsten Werte der persönliche Lustgewinn ist, dann gibt es wenig Raum für Rücksichtnahme auf andere. Schliesslich ist sich jeder selber der Nächste. Was interessiert, ist das nächste Lusterlebnis, nich
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0:44:27
Hans Peter Royer

Du bist da

Das Thema ist ja „mit Gott per du, du bist da“ für heut Vormittag und als Predigttext möchte ich lesen oder als Lesetext Lukas 24. Wenn du eine Bibel dabei hast darfst du gerne aufschlagen, aber das ist worauf ich dann, was ich sagen möchte bauen werde. Lukas Kapitel 24, das ist eine Geschichte, wo die zwei Jünger nach Emmaus unterwegs sind und ich les es mal vor und dann schauen wir mal ein bisschen näher rein. Lukas 24, 13 ff 13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an diesem Tag nach einem Dorf mit Namen Emmaus, sechzig Stadien3 von Jerusalem entfernt.  14 Und sie unterhielten sich miteinander über dies alles, was sich zugetragen hatte.  15 Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, dass sich Jesus selbst nahte und mit ihnen ging;  16 aber ihre Augen wurden gehalten, so dass sie ihn nicht erkannten.  17 Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr im Gehen miteinander wechselt? Und sie blieben niedergeschlagen stehen.  18 Einer aber, mit Namen
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0:20:53
Theo Lehmann

Wegen Überfüllung geschlossen

Liebe Freunde in jedem anständigen Krippenspiel kommt eine Person vor, die in der Bibel gar nicht vorkommt. In Krippenspiel Spielerkreisen ist die Rolle dieser Person die Allerbegehrteste weil das nämlich die einzige ist bei der man so ein bisschen Action machen kann. Alle anderen Rollen sind in dieser Hinsicht ja ziemlich triest. Die Maria singt mit gedämpfter Stimme: „Josef, lieber Josef mein!“ Der Josef, der sagt sowieso nichts, Engel ist bloß was für Mädchen mit Fistelstimme und Nachthemd, die Könige das sind steife Exoten, die müssen immer aufpassen, dass ihnen nicht die Krone vom Kopf fliegt. Die Hirten, die wirken immer so ein bisschen betulich, betagt, bescheuert wie so eine Mischung aus Muppets und Olsenbande. Die einzige Rolle aus der man was machen kann, das ist die vom Wirt. Also wenn der aus den Kulissen raus kommt, da kommt der meistens ganz groß raus, obwohl der wie gesagt, in der Bibel gar nicht vorkommt. Dort ist die Rede von einer Herberge, und die muss wohl auch so
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0:26:35
Winrich Scheffbuch

Gestreßte können aufatmen

Ruhe für Gestresste. Viele von Ihnen, die am Ende ihrer Belastungsfähigkeit sind, unter Druck stehen, permanentem Druck bis zur völligen Überforderung, die sollen dies Wort Jesu hören Matthäus 11, Vers 25-30. Es ist schön, man kann dann auch zu Hause schon darin lesen und sich darauf vorbereiten, Matthäus 11, 25-30. Zu der Zeit fing Jesus an und sprach zu welcher Zeit? Zu der Zeit, als er den Wehruf aussprach über Chorazin und Bethsaida, die Städte, in denen Jesus ganz viele Wunder gewirkt hat, und in denen keine Umkehr und Buße geschah, keine Bekehrung, zu dieser Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast – und hast es den Unmündigen offenbart. Das ist ein ganz schwieriges Wort. Ja, Vater; denn so hat es dir wohl gefallen. Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. Ko
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0:25:47
Winrich Scheffbuch

Tun, was alle tun?

Wir lesen nun den Predigttext von den heutigen Sonntag: Epheser fünf von Vers acht bis Vers 14. Wieder spricht Paulus im ganzen Zusammenhang davon, dass wir im Lichte Gottes leben sollen, alles in sein Licht bringen und seinem Licht aussetzen: Ihr wart früher Finsternis, nun aber seid ihr Licht in den Herren. Lebt als Kinder des Lichts. Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit, prüft was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf. Es heißt dort im alten Luthertext: Straft sie viel mehr – die Werke der Finsternis", denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden, ist schändlich. Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht aufgedeckt wird. Denn alles was offenbar wird, das ist Licht. Unheimliche, das wird zum Licht." Darum heißt es: wach auf, der du schläfst, und stehe auf v
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0:37:30
Jürg Birnstiel

Freude im Leiden?

Paulus mit dem grossen Auftrag den Heiden das Evangelium zu verkündigen ist gefangen (Kol.4,3 & 10). In welchem Gefängnis er sitzt, wissen wir nicht, geht aus dem Brief nicht hervor. Aber eben – er sitzt fest. Ist das nicht ein Widerspruch zu seiner grossen, drängenden Aufgabe, das Evangelium in verschiedene Länder und Völker zu tragen? Muss ihn das nicht ungeduldig und unglücklich machen? Ein Aktivist wird blockiert. Wahrscheinlich waren die Kolosser darüber recht betroffen, so wie es auch die Korinther schwer verstehen konnten, wie ein "Bevollmächtigter" des "Königs aller Könige" immer wieder in solchen Leiden und Nöten stecken konnte, ausgepeitscht, gesteinigt, verhaftet. Sehen nicht auch wir bei jeder Behinderung des Dienstes für Jesus, durch Leiden, Schwierigkeiten und Krankheiten ein Rätsel, an dem wir schwer tragen? Was macht Paulus wohl, mögen sich die Gläubigen gefragt haben, wird er nun verzagen, traurig und frustriert dasitzen und schlussendlich in e
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0:31:12
Jürg Birnstiel

Du kannst nur vorwärts leben!

Im April 2004 starb eine Frau auf der Autobahn. Ihr Tod war besonders tragisch, weil sie ihn durch eine falsche Entscheidung verursachte. Ihr Auto blieb nachts, bei Regen, auf der Autobahn stehen. Es gelang ihr ihren Wagen zu verlassen und sich auf den Pannenstreifen zu retten. Dort bemerkte sie, dass sie ihre Handtasche im Auto vergessen hat. Sie lief zum Auto zurück und während sie nach ihrer Handtasche suchte, wurde ihr Auto gerammt und sie starb am Unfallort. Im Nachhinein kann man sich fragen: Warum hat sie die Gefahr nicht erkannt? Ich weiss, dass für Frauen Handtaschen ganz wichtig sind, aber musste sie deshalb wirklich ihr Leben riskieren? Hätte Sie die Gefahr erkannt, sie wäre bestimmt nicht mehr zu ihrem Auto zurück gegangen. Das kann ein Bild für unser Leben sein. Wir können gedanklich in unserer Vergangenheit hängen bleiben. Das kann aber sehr verhängnisvoll sein
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0:38:19
Winrich Scheffbuch

Ahas - Vertrauen auf Gott und Angst vor den Menschen

Ich will zunächst den ersten Abschnitt, den ersten Text, will ich nicht verlesen, weil ich merke, dass kann uns auch erschlagen. Die stellen das oft so wunderbar ausführlich dar, Vertrauen auf Gott und Angst vor den Menschen. Die Angst beherrscht uns alle. Es gibt gar keinen Menschen der nicht fortwährend von der Angst beherrscht wird. Schon die kleinsten Babies, wenn sie geboren werden, Angst, die Eltern könnten sie verlassen. Das letzte, was Sie fühlen werden in dieser Welt im Sterben, wird die Angst sein: Wo falle ich hin? Angst beherrscht die Wirtschaft und die Politik. Die Angst beherrscht die Schüler in den Schulen, die Angst vor den Prüfungen. Es gibt die Angst vor den Krankheiten, was noch alles kommt. Und deshalb ist der dümmste Rat, den man geben kann, der: Habakuk keine Angst! Weil man Angst nicht ausknipsen kann wie ein Licht mit einem Licht-s
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0:35:37
Jürg Birnstiel

Muss ich immer vergeben?

Ein Mann klagt seinem Freund: Das ist gnadenlos. Dieser Mann weiss ja um seine Fehler, die er gemacht hat und doch muss er sich seine Fehler immer wieder vorhalten lassen. Wir können sehr nachtragend sein, besonders dann, wenn sich jemand uns gegenüber verschuldet hat. Letzten Sonntag habe ich gesagt, dass ich grunsätzlich zwei Arten der Schulden unterscheide, mit denen jeder von uns konfrontiert wird: 1. Schaden, den mir jemand zugefügt hat (Opfer): Missbrauch, Betrug, Mord, Verachtung usw. 2. Schaden, den ich jemandem zugefügt habe (Täter): Ehebruch, Lüge, Betrug usw. Letzten Sonntag beschäftigten wir uns mit dem Schaden, den wir anderen zufügten. Heute machen wir uns Gedanken über den Schaden, der
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0:25:27
Winrich Scheffbuch

Wie man mit Sorgen fertig wird

Hier zu diesem Thema unser Sorgen das, was Jesus dazu sagt: Matthäus 6 in der Bergpredigt Vers 24-34 Das ist ja für uns alle so wichtig, weil wir alle so viel mit unserer irdischen Tätigkeit zu kämpfen haben. 24 Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Also, Jesus ist der Meinung, dass man nicht alles vereinen kann. Ganz bestimmt nicht mit einem festen Vertrauen auf ihn. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Geldgötzen, dem Mammon. 25 Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? 27 Wer ist unter euch, der seines Leben
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0:37:54
Jürg Birnstiel

Jesus kämpft für uns

Oft ging Jesus mit seinen Jüngern zum Ölberg, wenn er in Jerusalem war. Jesus wollte sich vor seiner Hinrichtung nochmals zurückziehen und mit Am Ölberg angekommen, forderte Jesus die Jünger auf: Die folgenden Stunden werden nicht nur für Jesus schwierig sein, sondern
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0:04:29
John Piper

Gott sorgt für dich

Der Glaube gibt zu, dass er Hilfe braucht. Der Stolz tut das nicht. Der Glaube setzt fest darauf, dass Gott die nötige Hilfe schenken wird. Der Stolz tut das nicht. Der Glaube wirft all seine Sorge auf Gott. Der Stolz tut das nicht.
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0:05:28
John Piper

Fünf Gründe zur Furchtlosigkeit

Die Abwesenheit von Sorge macht fünf wundervolle Wahrheiten über Gott für andere sichtbar.
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Hans Peter Royer

Die Krise durch die Bedrängnis

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1:27:50
Roger Liebi

Matthäus 6,19ff

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0:11:37
Jürgen Fischer

Jesu Leben und Lehre | Episode 232

Vom falschen Sorgen – Teil 3 (Mt 6,27.31.32; Lk 12,25.26.29.30)
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0:12:37
Jürgen Fischer

Jesu Leben und Lehre | Episode 230

Vom falschen Sorgen – Teil 1 (Mt 6,24-26.28-30; Lk 12,22-24.27.28)
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