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Warum bleibt Christus der Mittelpunkt, wenn überall andere Stimmen locken? Der Kolosserbrief zeigt: Gegen Verwirrung hilft keine religiöse Mode, sondern ein klarer Blick auf Jesus. Kolosser 101.01.2017Kolosser 101.01.2017Serie•Teil 1 / 4Bad Oeynhausen 2017 - KolosserUnterwegs notiert Nr. 79 - 03/2013 2. Thessalonicher 2,1-1703.01.20132. Thessalonicher 2,1-1703.01.2013Serie•Teil 3 / 9Helfende Worte für eine gefährdete und verfolgte junge GemeindeGott will nicht dein Restprogramm, sondern dein ganzes Herz. Wer sich freiwillig hingibt, erlebt: Dienst für ihn ist keine Last, sondern echte Freude – und bekommt Sinn, den Alltag sonst nicht gibt. 1. Chronik 29,9-1811.08.20131. Chronik 29,9-1811.08.2013Warum erst jetzt? Abraham soll lernen: Nicht seine Kraft, sondern Gottes Zusage trägt. Die neue Identität kommt nicht aus Leistung, sondern aus Vertrauen – und aus einem Gott, dem nichts unmöglich ist. 26.03.200826.03.2008Serie•Teil 15 / 30Das erste Buch MoseWarum bleibt Weihnachten oft nur Gefühl? Johannes stellt die härtere Frage: Was muss in deinem Leben weg, damit Jesus wirklich einziehen kann? Buße heißt nicht Schuldgefühle, sondern neu anfangen. Lukas 3,1-1413.12.1992Lukas 3,1-1413.12.1992David wird König von Juda 2. Samuel 2Samuels Geburt 1. Samuel 1Wozu lebst du wirklich? Reichtum, Leistung und gute Vorsätze tragen nicht bis ans Ende. Die entscheidende Frage ist, ob du dein Leben Jesus anvertraust – bevor die Zeit abläuft. Matthäus02.03.2002Matthäus02.03.2002Wenn alles gegen dich läuft: Nicht aufgeben. Glaube heißt, Jesus im Blick zu behalten, durchzuhalten und das Gute weiterzugeben – auch wenn es gerade dunkel ist. 2. Timotheus 2,1-1305.02.19952. Timotheus 2,1-1305.02.1995Warum reicht Christus allein nicht nur „ein bisschen“, sondern ganz? Der Kolosserbrief kontert jede spirituelle Zusatz- und Gesetzes-Lösung: In Jesus hast du bereits alles – und nichts muss ergänzt werden. 08.05.200408.05.2004














