Ergebnisse
Abraham zieht nach Kanaan 1. Mose 12Gedanken zur Jahreslosung 2012 2. Korinther 12,912.01.20112. Korinther 12,912.01.2011In einer Welt voller religiöser und esoterischer Strömungen stellt sich die Frage: Wie steht es um den Einfluss populärer Kultur auf unseren Glauben? In dieser Predigt wird aufgezeigt, wie Bestseller-Autoren wie Dan Brown den Zeitgeist treffen und Elemente des Christentums mit Mystik und Verschwörungstheorien vermischen. Es wird diskutiert, warum viele heute offen für alternative Wahrheiten sind und wie dies die traditionelle Sichtweise auf den Glauben beeinflusst. Stellt euch vor: Wie verändert der aktuelle Trend zu weniger Dogma und mehr persönlicher Glaubensdefinition das moderne Christentum? 04.08.2006Falscher Treibstoff im Herzen? Paulus sagt: Nicht nur alte Fehler abstellen, sondern das Neue reinlassen – Wahrheit, versöhnter Umgang und ehrliche Arbeit. Genau da entscheidet sich Gemeinschaft. Epheser 4,25-2821.05.2006Epheser 4,25-2821.05.2006Serie•Teil 30 / 49Epheser ReiheHeimatlos trotz vollem Kalender? Wer zu Jesus gehört, ist nicht mehr draußen, sondern schon jetzt Bürger, Kind und lebendiger Baustein in Gottes Haus. Epheser 2,19-2220.11.2005Epheser 2,19-2220.11.2005Serie•Teil 17 / 49Epheser ReiheDu spürst: So kann es nicht weitergehen. Die eigentliche Frage ist nicht, ob du dich selbst reparierst – sondern ob Jesus den Kurs deines Lebens neu setzt. 28.04.196628.04.1966Warum lernen Kinder hier nicht nur Lesen, sondern auch Verantwortung? Francke setzt auf Bildung mit Herz, Praxis und klaren Werten – und zeigt, wie Schule Leben prägen kann. 15.02.2011Woher komme ich wirklich? Zwischen Bibel und Evolution geht es nicht nur um Fakten, sondern um die Deutung dahinter – und darum, ob dein Leben Zufall ist oder gewollt. 23.03.200223.03.2002Einsetzung der Diakone - Stephanus Apostelgeschichte 6Apostelgeschichte 6Serie•Teil 6 / 28Bibel Illustrationen - ApostelgeschichteMatthäus 5,27-28
Das Thema Ehebruch wird oft unterschätzt – aber wo beginnt der echte Bruch in der Beziehung? Es geht nicht nur um den körperlichen Akt, sondern vor allem um das innere Begehren, das schon davor anfängt. Die Predigt beleuchtet, wie Gedanken und Blicke zur Sünde führen können. Angefangen von den Gefahren unkontrollierter Sehgewohnheiten bis hin zu geistlicher Desensibilisierung durch gesellschaftlich akzeptierte Normen – das sind Punkte, die viele betreffen. Eine Frage bleibt: Wie können wir unsere Gedanken und Beziehungen so steuern, dass wir die Reinheit unserer Ehe wahren?
Matthäus 5,27-5,2713.01.2002Matthäus 5,27-5,2713.01.2002Serie•Teil 22 / 37Matthäus-Evangelium















