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Offenbarung: kein Rätselbuch, sondern ein klarer Blick auf das, was kommt. Die Frage ist: Wer hat am Ende die Kontrolle – Chaos, Mächte und Krisen oder doch Gott? Offenbarung 1,1-22,2117.09.2017Offenbarung 1,1-22,2117.09.2017Serie•Teil 40 / 40Die Offenbarung des JohannesDu musst dir Gottes Annahme nicht verdienen. Wer in Christus ist, lebt nicht mehr unter Leistungsdruck, sondern auf sicherem Boden – auch wenn er fällt, verliert oder schwach wird. Römer 8,123.05.2016Römer 8,123.05.2016Serie•Teil 3 / 4Die Identität des Christen 2016Du willst Gott sehen? Die eigentliche Frage ist: Reicht dir sein Wort, auch ohne Beweis? Genau dort beginnt Veränderung – und der Glaube wird im Alltag sichtbar. 2. Korinther 3,1824.06.20052. Korinther 3,1824.06.2005Worte können verletzen oder heilen. Die Frage ist: Redest du gedankenlos drauflos – oder so, dass andere aufatmen und Gott sich nicht über dein Mundwerk grämt? Epheser 4,29-3228.05.2006Epheser 4,29-3228.05.2006Serie•Teil 32 / 49Epheser ReiheWarum bleibt Gebet oft so kraftlos? Hanna zeigt: Echte Nähe zu Gott beginnt nicht mit perfekten Worten, sondern mit Tränen, Ehrfurcht, Demut und einem Herzen, das loslassen kann. 1. Samuel 1,1-2825.07.19991. Samuel 1,1-2825.07.1999Freude ja – aber nicht ohne Gott. Wer nur nach Lust lebt, erntet oft Leere; wer Gott mitdenkt, findet Halt, Weisheit und echte Lebensfreude. Prediger 11,1-12,1401.01.2005Prediger 11,1-12,1401.01.2005Serie•Teil 12 / 12PredigerEin Vortrag von David Jackman auf der E21-Regionalkonferenz Schweiz im Januar 2017. Originaltitel: „The Dynamics of Discipleship“. Epheser 4,17-5,3324.01.2017Epheser 4,17-5,3324.01.2017Serie•Teil 7 / 7Regionalkonferenz Schweiz 2017Gottesdienst ist kein Konsumtermin. Die eigentliche Frage lautet: Kommst du nur, um zu nehmen – oder bringst du Gott Anbetung, Dank und etwas von dir selbst mit? Warum kommt Gott nicht durch? Weil du oft selbst bestimmen willst. Jesaja 30 setzt auf einen radikalen Gegenentwurf: still werden, umkehren, auf Gnade statt auf Macht bauen. Jesaja 30,1815.03.1994Jesaja 30,1815.03.1994Teenager sind oft stachelig – und doch schnell verletzt. Wer sie verstehen will, braucht mehr als gute Nerven: klare Werte, Geduld und ein Zuhause, das Halt gibt.
















