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Gott liebt dich nicht auf Zeit. Die eigentliche Frage ist: Willst du seine Einladung annehmen – oder weiter so tun, als bräuchtest du ihn nicht? Lukas 20,9-1901.02.2002Lukas 20,9-1901.02.2002Angst macht Menschen lenkbar – und genau das zeigt die Geschichte von den drei Männern im Feuerofen. Die Frage ist: Gehst du mit der Masse oder bleibst du frei? Daniel 3,1-3301.02.2002Daniel 3,1-3301.02.2002Wenn du glaubst, alles im Griff zu haben, kann ein einziger Moment alles kippen. Belsazars Fest zeigt: Gott lässt sich nicht verhöhnen – und echte Umkehr ist die letzte Chance. Daniel 5,1-3001.02.2002Daniel 5,1-3001.02.2002Wenn aus Erfolg Selbstüberschätzung wird, kippt alles. Die Geschichte von Nebukadnezar zeigt: Wer Gott ausblendet, verliert den Halt – wer umkehrt, bekommt sein Leben zurück. Daniel 4,1-3401.02.2002Daniel 4,1-3401.02.2002Warum wirkt die Bibel heute noch? Weil sie nicht nur Trost gibt, sondern die eigentliche Frage trifft: Wie wird ein Mensch gerettet – und wer trägt dich wirklich? 30.01.200230.01.2002Matthäus 5,6
Kenne ich ein tiefes Verlangen, so gerecht zu sein, wie Gott es will? Wie ist der Weg zu einer solchen Gerechtigkeit?
Matthäus 5,6-5,620.01.2002Matthäus 5,6-5,620.01.2002Serie•Teil 14 / 37Matthäus-EvangeliumWarum beten, wenn Gott doch schon alles weiß? Jabez zeigt: Du darfst Gott um Segen und mehr Wirkung bitten – ohne Ego-Show, aber mit echtem Vertrauen. 1. Chronik 4,9-1020.01.20021. Chronik 4,9-1020.01.2002Serie•Teil 1 / 2JabezWarum scheitern so viele an Macht, Schuld und Hoffnungslosigkeit? Hesekiel zeigt: Wer umkehrt, findet Leben – und Gottes Zukunft beginnt dort, wo falsche Hirten aufhören. Hesekiel 33,1-34,3120.01.2002Hesekiel 33,1-34,3120.01.2002Serie•Teil 21 / 31Das Buch HesekielMatthäus 5,27-28
Das Thema Ehebruch wird oft unterschätzt – aber wo beginnt der echte Bruch in der Beziehung? Es geht nicht nur um den körperlichen Akt, sondern vor allem um das innere Begehren, das schon davor anfängt. Die Predigt beleuchtet, wie Gedanken und Blicke zur Sünde führen können. Angefangen von den Gefahren unkontrollierter Sehgewohnheiten bis hin zu geistlicher Desensibilisierung durch gesellschaftlich akzeptierte Normen – das sind Punkte, die viele betreffen. Eine Frage bleibt: Wie können wir unsere Gedanken und Beziehungen so steuern, dass wir die Reinheit unserer Ehe wahren?
Matthäus 5,27-5,2713.01.2002Matthäus 5,27-5,2713.01.2002Serie•Teil 22 / 37Matthäus-Evangelium












