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Dein Konto sagt: Mehr ist sicher. Jesus sagt: Dein Herz hängt genau dort, wo dein Schatz liegt. Die Frage ist brutal einfach: Was bestimmt dich mehr – Besitz oder Vertrauen? Matthäus 6,19-3401.01.2012Matthäus 6,19-3401.01.2012Serie•Teil 8 / 8Die 10 Worte der BergpredigtBreit ist oft nicht frei, sondern nur bequem: Menschenregeln, religiöser Druck, Selbstgerechtigkeit. Der schmale Weg heißt nicht Leistung – sondern echte Nähe zu Jesus. Matthäus 7,12-1401.01.2012Matthäus 7,12-1401.01.2012Serie•Teil 4 / 4Kletterwoche 2012Wer gehört wirklich zu Gottes Reich? Nicht die Starken, sondern die, die sich als Bettler vor Gott sehen, nach Gerechtigkeit hungern und Frieden stiften. Matthäus 5,3-1101.01.2012Matthäus 5,3-1101.01.2012Serie•Teil 2 / 8Die 10 Worte der BergpredigtDu willst andere schnell verurteilen? Genau da liegt die Gefahr: Wer bei den Fehlern der anderen hängen bleibt, übersieht oft den eigenen Balken. Erst ehrlich mit dir selbst werden, dann fair mit anderen. Matthäus 6,1-1801.01.2012Matthäus 6,1-1801.01.2012Serie•Teil 6 / 8Die 10 Worte der Bergpredigt(Teil 6/6)
Im letzten Vortrag werden Neid und Eifersucht unter die Lupe genommen und was dagegen wirksam ist.
01.01.2012Wie schützt du dein Herz in einer Welt voller Reize? Radikale Klarheit, bewusste Grenzen und ehrliches Reden sollen dich vor dem Absturz bewahren. Matthäus 5,21-4801.01.2012Matthäus 5,21-4801.01.2012Serie•Teil 4 / 8Die 10 Worte der Bergpredigt(Teil 4/6)
Was ist das Herz? Dieser Frage geht Hans-Peter Royer auf den Grund und zeigt, dass wir gerne unsere Schattenseiten des Herzens vor den anderen verstecken. Und wie Jesus als das Licht der Welt auch das ausleuchtet.
01.01.2012Matthäus 6, 19-34 und Matthäus 7, 6
Wo hängt dein Herz wirklich? Jesus stellt die harte Frage: Geld, Sicherheit und Zukunft können dich gefangen nehmen – oder du lernst, Gott zu vertrauen und loszulassen.
Matthäus 6,19-3401.01.2012Matthäus 6,19-3401.01.2012Serie•Teil 7 / 7Saalfelden 2012 - Die BergpredigtWarum bleibt Gebet oft nur Routine? Der Kern ist überraschend einfach: Nicht mehr leisten, sondern Gott Recht geben, ihm vertrauen und entdecken, wie daraus echter Frieden wächst. Matthäus 501.01.2012Matthäus 501.01.2012Serie•Teil 2 / 3Minibibelschule Winter 2012






