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Warum sieht kaum jemand Jesus mitten im religiösen Trubel? Simeon und Hanna zeigen: Wer wirklich wartet, erkennt Gottes Handeln oft gerade im Kleinen – und findet Hoffnung, wo andere nur Alltag sehen. Lukas 2,36-3827.12.1981Lukas 2,36-3827.12.1981Was, wenn Weihnachten vorbei ist?
Hinter uns liegt die Heilige Nacht und die Feiertage, vor uns liegt manche dunkle Nacht und die Werktage. Was bleibt vom Weihnachtsfest? Was wirklich bleibt, findet Konrad Eißler im 1. Johannesbrief. - Predigt zum 1. Sonntag nach dem Weihnachtsfest aus der Stiftskirche Stuttgart
1. Johannes 2,21-2527.12.19811. Johannes 2,21-2527.12.1981Warum findet Simeon Frieden erst, als er Jesus sieht? Die Antwort ist radikal: Nicht Leistung, sondern Gottes Licht durchbricht Dunkelheit, Zweifel und Angst – für dich und die Welt. Lukas 2,25-3526.12.1981Lukas 2,25-3526.12.1981Weihnachten ist mehr als ein hübsches Fest: Gott kommt mitten in unsere zerbrochene Menschlichkeit. Die Frage ist brutal ehrlich: Lässt du ihm Raum, damit in dir wirklich etwas neu wird? Lukas 2,1-5225.12.1981Lukas 2,1-5225.12.1981Gott ist nicht mal so, mal so. In Jesus ist sein klares Ja schon da – mitten in deiner Unsicherheit. Und der Geist gibt dir jetzt schon einen Vorgeschmack auf das, was kommt. 2. Korinther 1,18-2220.12.19812. Korinther 1,18-2220.12.1981Wie ein im Erdbeben Verschütteter wieder Hoffnung schöpft. Jede echte Hoffnung gestaltet die Gegenwart. Und so macht auch feste Hoffnung frei; frei von Streit, Angst und Klage. - Adventspredigt aus der Stiftskirche Stuttgart Römer 15,4-1313.12.1981Römer 15,4-1313.12.1981Advent ist mehr als Stimmung: Über einer kaputten Welt steht echte Hoffnung. Sie beginnt dort, wo du umkehrst, Christus vertraust und andere trotz ihrer Ecken annimmst. Römer 15,4-1313.12.1981Römer 15,4-1313.12.1981Wenn du am Ende bist, bleibt mehr als Resignation: Gott kann mitten in Schuld, Angst und festgefahrenen Wegen neu anfangen. Advent heißt: Ihn wirklich hereinlassen. Jesaja 63,15-64,306.12.1981Jesaja 63,15-64,306.12.1981Kein Buch mit sieben Siegeln
Wie die Zukunft der Welt aussieht, ist kein Buch mehr mit sieben Siegeln. In der Offenbarung hat Gott sein Testament gemacht.
Offenbarung 5,1-1429.11.1981Offenbarung 5,1-1429.11.1981Du brauchst keinen starken Retter mit Machtgesten. Der König kommt leise, gerecht und friedensstiftend – gerade dahin, wo Angst, Enttäuschung und innerer Krieg dein Leben zerreißen. Sacharja 9,9-1229.11.1981Sacharja 9,9-1229.11.1981











