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Neues Jahr, alte Angst? Wenn du vor dem Ungewissen stehst, zählt nicht dein Durchhalten, sondern dass Gott vorangeht. Gerade in Sackgassen kann er Wege öffnen. Josua 3,5-1731.12.1988Josua 3,5-1731.12.1988Weihnachten ist mehr als ein Familienfest: Mit Jesus beginnt Frieden, der nicht an Politik oder Stimmung hängt. Die Frage ist, ob du ihm im Alltag wirklich Raum gibst. Jesaja 11,1-926.12.1988Jesaja 11,1-926.12.1988Wo ist Gott, wenn alles dunkel wird? Weihnachten antwortet überraschend nah: nicht fern im Himmel, sondern in Jesus – gerade dort, wo du Trost, Schuldvergebung und Hoffnung brauchst. Lukas 2,1-5224.12.1988Lukas 2,1-5224.12.1988Wenn Angst und Machtpolitik alles bestimmen, bleibt nur eine Frage: Wem vertraust du? Jesaja 7 sagt: Nicht der stärkste Gegner hat das letzte Wort, sondern Gott – mitten in der Krise. Jesaja 7,1-2520.12.1988Jesaja 7,1-2520.12.1988Wer bist du wirklich? Johannes macht klar: Nicht du stehst im Mittelpunkt, sondern der, der deinem Leben Richtung gibt. Gerade im Advent zählt nur die Frage: Geht dein Blick auf Jesus? Johannes 1,19-2318.12.1988Johannes 1,19-2318.12.1988Warum wirkt Gottes Zeitplan so kompliziert – und doch so präzise? Daniel 9 zeigt: Geschichte läuft nicht chaotisch, sondern auf einen Punkt zu, an dem Schuld endet und Hoffnung beginnt. Daniel 9,13-2713.12.1988Daniel 9,13-2713.12.1988Gott kommt nicht im Glanz, sondern im Stall: verletzlich, nah, menschlich. Gerade dort, wo du dich schäbig, klein oder hoffnungslos fühlst, will er hinein. Lukas 2,8-2011.12.1988Lukas 2,8-2011.12.1988Warum wirkt die Welt oft chaotisch, wenn Gott doch ein Ziel hat? Bileams Segen über Israel zeigt: Kein Fluch stoppt Gottes Weg – am Ende leuchtet ein Stern in dunkler Nacht. 4. Mose 24,1729.11.19884. Mose 24,1729.11.1988Warum bleibt dein Herz in der Adventszeit so eng? Jesus kommt nicht mit Pomp, sondern still und nah – als König, der Ordnung schafft, trägt und neu Freude schenkt. Sacharja 9,927.11.1988Sacharja 9,927.11.1988Der Tod ist nicht das Ende, sondern die härteste Frage: Was kommt dann? Jesaja malt eine Welt ohne Tränen und Angst – und Jesus macht diese Hoffnung schon heute greifbar. Jesaja 65,17-2520.11.1988Jesaja 65,17-2520.11.1988











