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Warum urteilen wir so schnell über andere? Jesus warnt: Wer im Leben den Fehler beim anderen sucht, übersieht oft den eigenen viel größeren. Matthäus 7,1-501.01.1995Matthäus 7,1-501.01.1995Serie•Teil 17 / 26Predigten über die BergpredigtNur zwei Wege stehen offen: bequem mitlaufen oder bewusst zu Jesus umkehren. Die enge Tür kostet Stolz und Ballast – aber sie führt nicht ins Leere, sondern ins Leben. Matthäus 7,13-1401.01.1995Matthäus 7,13-1401.01.1995Serie•Teil 20 / 26Predigten über die BergpredigtDu musst nicht alles allein tragen: Gott will nicht nur deine Sorgen um Essen, Geld und Alltag hören, sondern auch deine Schuld. Die Frage ist: Bittest du ihn wirklich? Matthäus 6,11-1201.01.1995Matthäus 6,11-1201.01.1995Serie•Teil 12 / 26Predigten über die BergpredigtChristsein ist kein „ein bisschen mehr Mühe“. Jesus setzt den Maßstab viel höher: Du sollst so leben, wie Gott ist – und bekommst dafür Kraft, nicht nur Druck. Matthäus 5,4801.01.1995Matthäus 5,4801.01.1995Serie•Teil 9 / 26Predigten über die BergpredigtBeten kann zur Show werden oder zur leeren Technik. Jesus will etwas anderes: echte Stille vor Gott und ehrliches Reden mit einem Vater, der dich längst kennt. Matthäus 6,5-801.01.1995Matthäus 6,5-801.01.1995Serie•Teil 14 / 26Predigten über die BergpredigtBeten ist schwer, wenn der Draht zu Gott fehlt. Das Vaterunser setzt neu an: Nicht perfekte Worte zählen, sondern Vertrauen, Ehrfurcht und Gottes Wille zuerst. Matthäus 6,9-1001.01.1995Matthäus 6,9-1001.01.1995Serie•Teil 11 / 26Predigten über die BergpredigtWie echt ist dein Glaube, wenn keiner zuschaut? Jesus fragt nicht nach Leistung, sondern nach deinem Motiv: Suchst du Gottes Anerkennung – oder nur Applaus von Menschen? Matthäus 6,1-401.01.1995Matthäus 6,1-401.01.1995Serie•Teil 10 / 26Predigten über die BergpredigtWarum klingt „alles ist versöhnt“ tröstlich – und nimmt doch jede echte Umkehr? Genau hier entscheidet sich, ob Glaube noch Antwort ist oder nur ein beruhigendes Etikett. 01.01.1995



