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Wem gehört dein Leben: der Lust, dem Druck des Alltags oder Gott? Die Antwort entscheidet, ob deine Hände, Worte und Wege nur reagieren – oder wirklich Frucht bringen. Römer 6,12-1330.07.1995Römer 6,12-1330.07.1995Gebote als Last? Am Sinai zeigt sich das Gegenteil: Gottes Regeln sind kein Käfig, sondern der Weg aus Druck, Chaos und Egoismus – hin zu Ruhe, Würde und echter Freiheit. 2. Mose 20,1-2625.07.19952. Mose 20,1-2625.07.1995Wenn alles zerbricht, bleibt die Frage: Gibt es trotzdem Hoffnung? Joel antwortet klar: Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle – und er kann dein Leben neu tragen. Joel 2,2123.07.1995Joel 2,2123.07.1995Wenn Gefühle wichtiger werden als die Bibel, wird’s gefährlich: Die Rede warnt vor einer Frömmigkeit, die auf Schau, Rausch und Erfolg setzt – und den Glauben dabei aus dem Blick verliert. 16.07.199516.07.1995Serie•Teil 1 / 2TorontosegenSchuld muss nicht das letzte Wort haben. Gott bietet keinen billigen Trost, sondern echte Entlastung: Was dich festhält, kann losgelassen werden – und ein neuer Anfang wird möglich. Jesaja 44,2216.07.1995Jesaja 44,2216.07.1995Altwerden heißt nicht Rückzug, sondern neues Neuland. Wer Erfahrungen teilt, zuhört und für andere da ist, bleibt gebraucht – und schenkt Halt, wo Einsamkeit wächst. 13.07.199513.07.1995Gott bleibt nicht fern: Am Sinai ruft er ein Volk in seine Nähe – aber nur über seinen Weg. Die Frage ist bis heute: Willst du Gottes Stimme hören oder selbst den Zugang bestimmen? 2. Mose 19,1-2511.07.19952. Mose 19,1-2511.07.1995Warum trifft dich Leid gerade jetzt? Jeremia 29,11 setzt dagegen: Gott sieht deine Lage, hält Zukunft bereit – und will dich nicht im Schmerz festlaufen lassen. Jeremia 29,1109.07.1995Jeremia 29,1109.07.1995Nicht alles muss an einem hängen: Mose droht unter der Last zusammenzubrechen. Jethros Rat zeigt den Weg aus Überforderung – und warum gute Leitung Frieden schafft. 2. Mose 18,1-2704.07.19952. Mose 18,1-2704.07.1995Du bist erschöpft und hältst dich nur noch selbst fest? Der Kern ist radikal: Nicht deine Kraft trägt dich, sondern Gott – gerade im Tal, wo alles zu Ende scheint. Psalm 84,6-802.07.1995Psalm 84,6-802.07.1995












