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Gott gibt Josua den Auftrag Zufluchtsstädte in Israel zu errichten. Doch eigentlich ist Gott unsere wahre Zuflucht. Welche Bedeutung haben die genannten Zufluchtsstädte in der Bibel? Josua 20,1-927.04.2024Josua 20,1-927.04.2024Serie•Teil 1 / 26 ZufluchtsstädteTeil 15
Der Epheser-Brief beschreibt die einzigartige Stellung der Christen als ein neues Volk, das weder jüdisch noch heidnisch ist, sondern ein himmlisches Volk mit himmlischen Segnungen. Der Philipper-Brief, geschrieben aus dem Gefängnis in Rom, ist eine wunderbare Abhandlung über die Lebensführung der Christen als eine Schicksalsgemeinschaft. Er betont, dass die Christen durch Sinn für Mission, Demut, Zusammenhalt und Freude im Herrn ausgezeichnet sein sollen.
27.04.2024Teil 16
Der Kolosser-Brief ist eine Antwort auf die Gefahr der Verführung durch eine mystische Irrlehre mit griechischen und jüdischen Elementen. Er zeigt die überragende Herrlichkeit der Person Jesu auf. Der 1. Thessalonicher-Brief klärt eine junge, bereits durch manche Verfolgung erprobte Gemeinde über verschiedene Missverständnisse auf, insbesondere in Verbindung mit der Wiederkunft Christi. Der zweite Brief ist eine Antwort auf das Missverständnis, dass die Zeit der göttlichen Gerichte über die Welt schon gekommen sei. Paulus erklärt, dass die Verfolgungen und Nöte der Christen nicht mit „der großen Drangsalszeit“ und „dem Tag des HERRN“ bzw. „dem Tag des Christus“ verwechselt werden dürfen.
Kolosser 1,12-2027.04.2024Kolosser 1,12-2027.04.2024Serie•Teil 16 / 20Drohnenflug über alle Bücher der BibelLeben und Denken im Licht der Osterwirklichkeit
Weshalb werden wir in der Bibel dazu aufgefordert im Glauben nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare sehen? Diese Frage beantwortet uns Prof. Dr. Volker Gäckle in dieser Predigt. Anhand der Auferstehung veranschaulicht er, dass wir aus der Ewigkeitsperspektive auf unser Dasein schauen sollten. Doch was geschieht mit unserem Leib? Wie wird er in der Ewigkeit aussehen? Und wird er wiedererkennbar sein? Auch auf diese Fragen wird in dieser Predigt eingegangen.
2. Korinther 4,14-1821.04.20242. Korinther 4,14-1821.04.2024Konfirmation - Bestärkung - Befestigung. Darum geht es, wenn ein Mensch heimgeht. Das brauchen die Hinterbliebenen. Ulrich Parzany predigt zur Trauerfeier von Konrad Eißler über dessen Konfirmations-Vers und führt aus, wie dieser sein Leben geprägt hat. 2. Timotheus 2,819.04.20242. Timotheus 2,819.04.2024"Verstehen kann man das Leben oft nur rückwärts, doch leben muss man es vorwärts". In Gottes Armen darfst du dir sicher sein, dass er eine wunderbare Absicht mit deinem Leben hat! Mitten im Leid darfst du zu ihm kommen und ihm dein Herz ungefiltert ausschütten! Psalm 4414.04.2024Psalm 4414.04.2024Serie•Teil 2 / 6Gebete am Rande der VerzweiflungNach Jesu Tod sind die Jünger niedergeschlagen und besonders Petrus weiß, dass er ein Versager ist. Anstatt ihm Vorwürfe zu machen, begegnet Jesus Petrus liebevoll und erinnert ihn an ihre erste Begegnung um so aufzuzeigen, dass ein Neuanfang mit ihm möglich ist. Johannes 21,1-2131.03.2024Johannes 21,1-2131.03.2024Paulus lädt in diesem Text zu dem Gedankenexperiment ein, sich vorzustellen, die Auferstehung wäre nicht passiert. Wolfgang Nestvogel nennt sieben Konsequenzen dieser Annahme und was diese mit uns machen. 1. Korinther 15,12-2331.03.20241. Korinther 15,12-2331.03.2024Joseph - Teil 7 (1. Mose 42-43)
Nach 7 Jahren Überfluss ist Hungersnot und die Brüder Josephs kommen nach Ägypten. Joseph erlebt die Erfüllung seiner Träume von vor 20 Jahren: seine Brüder verbeugen sich vor ihm. Was geht in Joseph vor, als er sie erkennt?
27.03.2024Joseph - Teil 6 (1. Mose 41)
Der Pharao träumt, Joseph darf seine Träume deuten und wird dadurch zum zweitmächtigsten Mann in Ägypten. Endlich darf er erleben, wie Gott seine Berufung wahrmacht.
20.03.2024












