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Wenn dich dein Gewissen trifft, kannst du nicht mehr ausweichen. Die Frage ist brutal einfach: Hörst du hin, bekennst Schuld – oder härtet dein Herz ab? 2. Samuel 12,5-728.09.19802. Samuel 12,5-728.09.1980Was passiert, wenn der Staat in deine Familie greift und Kindern ein neues Menschenbild beibringen will? Hier geht es um die Frage, wer Normalität definiert – und wer am Ende die Deutungshoheit hat. Matthäus 19,405.02.2016Matthäus 19,405.02.2016Serie•Teil 1 / 2Gender-Mainstreaming - der Angriff auf die Familie und unsere AntwortOstern ist mehr als Eier und Feiertage: Es geht um Schuld, die du nicht selbst loswirst. Die provokante Frage ist nicht, ob du „gut genug“ bist – sondern ob du Vergebung annimmst. 11.03.2007Warum hält Gott an Israel fest, obwohl so viel schiefläuft? Paulus ringt mit der härtesten Frage: Ist Gottes Zusage wirklich verlässlich – auch für dich, wenn alles wackelt? Römer 9,1-9,3011.09.2009Römer 9,1-9,3011.09.2009Serie•Teil 7 / 11RömerWer zählt schon die Schwachen? Gerade an den Zerbrochenen zeigt sich Gottes Kraft – und in Jesus wird das am deutlichsten: Gott lässt Verachtete nicht fallen. Apostelgeschichte 7,20-4024.01.1997Apostelgeschichte 7,20-4024.01.1997Okkultes steckt oft nicht im Extrem, sondern im Alltag: Horoskop, Aberglaube, Medien, Spiele. Die eigentliche Frage ist: Was prägt dein Weltbild – und wer hat darin das letzte Wort? 15.06.2007Du musst Gott nicht erst finden: Er sucht dich schon. In Jesus kommt Gott dir nah – und macht selbst aus Fremde und Angst einen Ort, an dem du daheim sein kannst. Johannes 1,1-1419.06.2003Johannes 1,1-1419.06.2003Wenn dein Leben nur noch aus Scherben besteht: Gott rechnet nicht mit deiner Leistung, sondern mit seiner Gnade. Die harte Frage ist nur: Vertraust du ihm mehr als dir selbst? Jesaja 43,2525.03.1983Jesaja 43,2525.03.1983Sonntag ist mehr als Freizeit: Er zeigt, ob du nur funktionierst oder wirklich aufatmen kannst. Wer ihn nur vollpackt, verliert Ruhe – und vielleicht den Blick für das Wesentliche. 11.02.200211.02.2002Warum fühlt sich dein Leben oft wie ein Fluch an? Der Blick auf Adams Fall zeigt: Vieles, was uns heute belastet, ist nicht Zufall – und trotzdem bleibt Hoffnung auf einen, der das Ende wendet. 10.01.2002







