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Advent heißt nicht mehr Druck, sondern: Wer bringt dir Ruhe? Jakob wartet bis zuletzt auf den, der Schuld, Angst und Enttäuschung nicht nur überdeckt, sondern wirklich heilt. 13.12.198713.12.1987Wenn du nur auf deinen Gefühlen sitzt, verpasst du Gottes Hilfe. Ruth zeigt: Glaube heißt aufstehen, losgehen und darauf vertrauen, dass hinter dem nächsten Schritt schon Versorgung wartet. Rut 2,1-2327.11.2016Rut 2,1-2327.11.2016Serie•Teil 3 / 5RuthViele suchen Halt – und landen doch bei leeren Versprechen. Petrus bleibt bei Jesus, weil seine Worte tragen, wenn Zweifel, Schuld und Angst alles andere wackeln lassen. Johannes 6,66-6920.05.1984Johannes 6,66-6920.05.1984Wenn du nur noch Dunkel siehst: Wer hält dich dann? Psalm 116 sagt nicht billige Wunder, sondern Halt mitten in Angst, Krankheit und innerem Absturz. Psalm 116,1-1914.03.1982Psalm 116,1-1914.03.1982Nicht selbst steuern, sondern führen lassen: Genau daran reibt sich Petrus. Die Frage ist unbequem, aber alltagsnah: Wo vertraust du Jesus wirklich – auch dann, wenn der Weg anders läuft als geplant? Johannes 21,18-1907.05.1995Johannes 21,18-1907.05.1995Du bist nicht, was du mal warst. In Christus bekommst du eine neue Identität: angenommen, gerecht und frei von der alten Schuld – das kann deinen Alltag komplett neu sortieren. 1. Korinther 15,8-1022.05.20161. Korinther 15,8-1022.05.2016Serie•Teil 2 / 4Die Identität des Christen 2016Du willst frei sein und dein Leben selbst in die Hand nehmen? Die Frage ist: Macht dich das wirklich glücklich – oder landest du ohne Gott am Ende leer und verloren? Lukas 15,11-2412.06.2000Lukas 15,11-2412.06.2000Gemeinde wächst nicht am Schreibtisch, sondern mitten unter Menschen und Spannungen. Wer wirklich etwas aufbauen will, braucht Weitsicht, Geduld – und den Mut, Nähe statt Distanz zu wählen. 11.01.2000Wenn dein Glaube wankt, bist du nicht am Ende. Gerade in Enttäuschung und Dunkelheit kann Gottes Wort tragen, trösten und dir neuen Halt geben. Nehemia 8,1020.04.2016Nehemia 8,1020.04.2016Wach bleiben, wenn die Welt dich mit Bildern und Ablenkung einschläfert: Wer Gottes Wort vernachlässigt, verliert den geistlichen Blick. Die Frage ist brutal einfach: Was hält dich wirklich wach? 2. Petrus 1,13-1706.01.20122. Petrus 1,13-1706.01.2012Serie•Teil 6 / 12Weinsberg 2012 - Der Zweite Petrusbrief















