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Kannst du der Bibel trauen? Die Frage ist, welche Schriften wirklich Gottes Wort sind – und warum frühe Christen gerade diese 27 Bücher als verbindlich erkannten. 18.10.2013Warten, bis alles zu spät ist? Jairus kommt erst mit der toten Tochter zu Jesus – und erlebt, dass Hoffnung nicht am Ende aufhört. Dazu: Eine Frau wagt den Schritt trotz Angst und Scham. Matthäus 9,18-3801.01.2001Matthäus 9,18-3801.01.2001Serie•Teil 6 / 13Familienfreizeit 2001Beten ist nicht Deko: Es kann Angst lösen, Leben wenden und sogar Weltgeschichte berühren. Die Frage bleibt: Rechnet du noch mit Gottes Eingreifen – oder nur mit deiner eigenen Kraft? 19.08.199019.08.1990Warum wird aus geistlichem Stillstand so schnell ein harter Schnitt? Wer nur noch „Milch“ will, verpasst, wie Glaube reift – und riskiert, innerlich abzustumpfen. Hebräer 5,9-6,608.10.2008Hebräer 5,9-6,608.10.2008Serie•Teil 14 / 27Der HebräerbriefWenn du dich als Christ zunehmend fremd fühlst: Bist du nur abgelehnt – oder von Gott längst fest in der Hand? 1. Petrus antwortet mit ehrlicher Hoffnung für Druckzeiten. 1. Petrus 1,1-1,215.09.20141. Petrus 1,1-1,215.09.2014Serie•Teil 1 / 111. PetrusAngst lässt sich nicht wegdrücken – aber Vertrauen kann tragen. Wer in der Bedrängnis nicht auf eigene Tricks setzt, sondern auf Gottes Zusage, findet Halt, wenn alles wankt. Jesaja 7,1-1720.12.2012Jesaja 7,1-1720.12.2012Versuchung lockt mit einem schönen Schein – und lässt dich oft leer zurück. Jakobus zeigt: Nicht Gott zieht dich hinein, sondern dein eigener Hunger. Schutz findest du im Wort Gottes. Jakobus 1,13-1812.09.1989Jakobus 1,13-1812.09.1989Wo dein Leben im alten Trott festhängt, wird es brüchig: Jakob muss alles loslassen, was ihn von Gott trennt. Erst dann wird ein neuer Anfang für Familie und Herz möglich. 21.03.199921.03.1999Barnabas zeigt: Glaube bleibt nicht im Kopf. Er trennt sich von Ballast, baut Vertrauen auf und gibt Menschen eine zweite Chance – genau das kann auch deinen Alltag verändern. 19.10.199319.10.1993Wenn alles gegen dich läuft: Das Evangelium wächst trotzdem. Nicht Macht, sondern ein Wort verändert Menschen – von innen nach außen, mitten in Widerstand und Dunkelheit. Apostelgeschichte 26,1-3221.06.2004Apostelgeschichte 26,1-3221.06.2004













