In unserem Gemeindenamen steckt das Evangelium. Wir heißen Evangelium für Alle – Evangelische Freikirche. Der Name ist bewusst gewählt, weil das Evangelium unsere Grundlage ist. Deswegen ist die Frage wichtig: Was ist eigentlich das Evangelium? Was ist also das Fundament, auf das wir bauen?
Jeweils am Mittwoch vor dem letzten Sonntag des Kirchenjahres findet der Buß- und Bettag statt. In Krisenzeiten gegründet, sollte er Menschen zu Umkehr zu Gott und Gebet bewegen. Wir schauen uns kurz die Geschichte dieses Tages an. Außerdem sehen wir uns eine vergleichbare Bußbewegung zur Zeit Jesu an. Was ist die Bedeutung solch eines Buß- und Bettages in unserer Zeit?
Wer die Bibel liest, kommt früher oder später an Stammbäumen nicht vorbei. Dort steht seitenlang Name für Name. Die meisten von ihnen unbekannt und oft auch uninteressant. Warum legt Gott Wert darauf, dass diese Kolonnen von Namen in der Bibel stehen? Und: Wie gehen wir beim Bibellesen damit um?
Das Leben auf dieser Erde ist voller Spannungen. Als Menschen tendieren wir natürlich dazu, Spannungen auflösen zu wollen. Dies ist aber nicht immer sinnvoll. Wir schauen uns heute sechs Bereiche an, in denen wir Spannungen auf dieser Erde nicht einfach auflösen können. Es handelt sich um die Gegensatzpaare Zukunft und Gegenwart, Stellung und Zustand, Gottes Werk und unser Werk, Himmel und Erde, Ewigkeit und Zeit sowie Geist und Körper. Wenn wir es lernen diesen Spannungen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie auszuhalten, kann das große Auswirkungen auf unser persönliches Glaubensleben und auf unser theologisches Denken haben.
Wir erleben in den letzten Jahren sehr dynamische katholische Initiativen. Diese Initiativen haben nicht selten sogar einen freikirchlichen Charakter. Ist es da noch zeitgemäß zu rufen: Vorsicht katholisch!? Ist es nicht egal, ob jemand katholisch oder evangelisch ist? Hauptsache er ist Christ!? Vertiefende Bücher kann man als PDF kostenlos herunterladen bei clv.de. "Das Evangelium nach Rom" oder: "Im Gespräch mit Katholiken". Beide Bücher stammen von Paul McCarthy
Auch Christen haben manchmal mit Phänomen zu kämpfen, die man nicht erklären kann. Sie haben das Gefühl, dass "der Engel Satans auch sie mit Fäusten schlägt" - wie bei Paulus. Diese Christen fragen sich natürlich: Woher kommt das? Können diese außergewöhnlich negativen Erlebnisse mit der einigen okkulten Vergangenheit zu tun haben? Oder sogar mit okkulten Praktiken in der eigenen Familie? Das ist ein sehr umstrittenes Thema, über das wir aber heute reden wollen.
Pornographie ist ein Geschäft, mit dem viel Geld verdient wird. Aber auch eine Not, mit der viele Christen zu kämpfen haben. Es sind nicht nur Männer, aber vor allen Dingen sie, die mit Pornographie zu kämpfen haben. Für viele ist das gefühlt ein aussichtsloser Kampf. Sie stecken schon jahrelang in der Pornofalle und kommen nicht raus. Deshalb ist die Frage: Gibt es überhaupt einen Ausweg aus der Pornofalle?
Wäre es nicht toll, an Gott zu glauben und gleichzeitig von der Gesellschaft akzeptiert zu sein und die Freuden dieser Welt voll genießen zu können? Das waren Lots Gedanken. Er gestaltete sein Leben so, dass er beides verbinden konnte. Das Beste von Gott und das Beste aus dieser Welt. Schauen wir, wie es funktioniert hat und wie Gott sich verhielt. Wir sehen auch, was Eltern tun können, wenn ihr eigenes Kind solche Wege geht.
Wie gehe ich damit um, wenn Entscheidungen mich in einen inneren Konflikt bringen? Wenn ich z.B. als Polizist Lebensschützer davon abhalten muss, sich einer Abtreibungsklinik zu näheren, um dort mit Frauen zu sprechen, die vielleicht aus Verzweiflung ihr Kind abtreiben wollen. Ich finde das Anliegen der Lebensschützer gut. Muss ich dann als Polizist trotzdem den Lebensschützern einen Platzverweis erteilen?
Ostern ist ein Fest, dass Christen schon Jahrtausende lang feiern. Nicht nur in den letzten Jahren dreht es sich allerdings immer mehr um den Osterhasen und die Ostereier. Der eigentlich Grund, warum wir Ostern feiern, gerät langsam in Vergessenheit. Deshalb wollen wir in diesem Podcast uns ganz bewusst daran erinnern: Das feiern wir eigentlich an Ostern!