Tod und Sterben
Warum hat der Tod so viel Macht über uns? Hier geht es um die Frage, ob Angst und Trauer das letzte Wort haben – oder ob du schon heute neues Leben findest. 2. Timotheus 1,1023.11.19862. Timotheus 1,1023.11.1986Bist du wirklich sicher, dass du ewiges Leben hast? Johannes kennt keine Grauzone: Schuld bleibt Schuld, aber Gottes Zusage kann dir heute schon Gewissheit geben. 05.09.201005.09.2010Zukunftsangst ist groß – doch die härtere Frage ist: Kann dein Leben vor Jesus bestehen? Nicht Menschen urteilen am Ende, sondern Christus. Das kann erschrecken und befreien. 2. Korinther 5,1014.11.19822. Korinther 5,1014.11.1982Karfreitag ist mehr als Trauer: Mitten in Schuld, Angst und Tod spricht Jesus von Vertrauen. Sein letzter Ruf zeigt, wie du auch im Dunkeln Halt finden kannst. Lukas 23,4609.04.1982Lukas 23,4609.04.1982Der Tod ist nicht das letzte Wort. Ostern heißt: Der Stein ist weg, Schuld bleibt im Grab – und du darfst mit neuer Hoffnung weitergehen. Matthäus 28,1-1010.04.1977Matthäus 28,1-1010.04.1977Zwischen zwei Verbrechern fällt die Entscheidung: Jesus nur benutzen – oder ihm vertrauen. Wer die eigene Schuld nicht mehr wegdrückt, hört plötzlich: Heute ist noch Hoffnung. Lukas 23,39-4321.03.1982Lukas 23,39-4321.03.1982Der Tod wirkt oft wie die letzte Macht. Doch hier zählt nur die Frage: Wer trägt dich durch die Todesmauer – deine Angst oder Jesus, der sagt: „Fürchte dich nicht“? Jesaja 43,1-526.11.1989Jesaja 43,1-526.11.1989Du musst dich nicht selbst freisprechen. Christi einmaliges Opfer nimmt die Schuld nicht nur äußerlich weg, sondern entlastet dein Gewissen – und gibt dir echten Zugang zu Gott. Hebräer 9,1-2810.11.1998Hebräer 9,1-2810.11.1998













