Ergebnisse
Du musst glauben – aber wie, wenn Gott so fern und du so blockiert bist? Mose zeigt: Rettung beginnt mit Hören auf Gottes Ruf und dem Mut, ihm zu vertrauen. 2. Mose 2,1-4,312. Mose 2,1-4,31Serie•Teil 3 / 82. Mose - Serie AChristsein zeigt sich nicht im Großen, sondern im Kleinen: im Streit um Shampoo, im vollen Kalender, im Gebet, das du fast streichst. Genau dort entscheidet sich, ob Liebe nur Idee bleibt. Kolosser 4,2-4,1813.11.2010Kolosser 4,2-4,1813.11.2010Serie•Teil 7 / 7KolosserWarum lässt Gott so einen langen Umweg zu? Die Antwort ist unbequem: Nicht der Pharao, sondern dein eigenes hartes Herz ist das eigentliche Problem. Und genau daraus will Gott dich befreien. 2. Mose 7,1-10,2930.01.20222. Mose 7,1-10,2930.01.2022Bereit für den letzten Moment? Wer nur an heute denkt, verpasst die wichtigste Frage: Bist du bereit, Gott zu begegnen – heute, nicht irgendwann? 10.12.201410.12.2014Serie•Teil 6 / 7Leben braucht HoffnungWarum bist du eigentlich da? Wer Gottes Barmherzigkeit wirklich begreift, lebt nicht mehr für sich, sondern bringt sich mit seinen Gaben ein – demütig, liebevoll, konkret. Römer 12,1-1629.04.2018Römer 12,1-1629.04.2018Warum ist das eigene Ich oft der härteste Gegner? Jesus lädt nicht zur Selbstverachtung ein, sondern zu einem Leben, in dem du dich nicht mehr um dich selbst drehst, sondern ihm vertraust. 16.02.200316.02.2003Feindesliebe statt Vergeltung: In einer Welt voller Hass entscheidet sich, ob du dich von Wut treiben lässt oder von einer Liebe, die selbst Gegner nicht aufgibt. 01.09.200501.09.2005Warum wurde Gott Mensch? Weil echte Nähe nur geht, wenn er unseren Alltag teilt. Jesu Weg zeigt: Liebe verzichtet auf Vorteil, Demut auf Macht – und stellt alles auf den Kopf. Philipper 2,5-1120.07.2007Philipper 2,5-1120.07.2007Serie•Teil 6 / 7Familienfreizeit 2007 - Nr. 2Streit über Nebensachen frisst Gemeinden von innen auf. Die eigentliche Frage ist: Hilft das gerade wirklich beim Glauben – oder lenkt es nur vom Wesentlichen ab? 18.02.202218.02.2022Jesus geht nicht in die Falle: Er stellt sich freiwillig, weil er den bitteren „Kelch“ des Gerichts für dich trinkt. Die Frage ist nicht, ob du ihn kennst – sondern ob du ihm vertraust. Johannes 18,1-1124.03.2016Johannes 18,1-1124.03.2016






