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Ohne Auferstehung bricht alles weg: Glaube, Vergebung, Hoffnung. Bleibt nur der Tod als letzte Macht – oder trägt dich doch etwas, das stärker ist als das Grab? 1. Korinther 15,12-2007.04.19801. Korinther 15,12-2007.04.1980Warum braucht es ein Opfer, um Schuld wirklich zu vergeben? Das Passalamm zeigt: Freiheit beginnt nicht mit Gefühlen, sondern mit einem klaren Zeichen gegen Angst, Schuld und Tod. 2. Mose 12,1-1807.04.20052. Mose 12,1-1807.04.2005Warum bleibt so viel Leben zerbrochen? Jeremia hält dagegen: Ein König kommt, der nicht nur richtet, sondern dein Chaos wieder heil macht. Jeremia 23,5-830.11.1986Jeremia 23,5-830.11.1986Wem vertraust du, wenn dein innerer Kompass streikt? Nicht Horoskopen, nicht dem Bauchgefühl – sondern Jesus, der dir den Weg zu Leben und Wahrheit zeigt. 5. Mose 18,1521.12.20145. Mose 18,1521.12.2014Serie•Teil 3 / 4WartenBeten ohne Dank macht hart und unruhig. Wer Gott im Mangel zugleich vertraut und dankt, findet Frieden – und oft genau die Kraft, um weiterzubitten. Warum scheitert Gottes Plan nicht an Ablehnung? Jesaja 49 zeigt: Der Messias wird verworfen, doch genau daraus wird ein Licht für alle Völker – und eine Hoffnung, die Enttäuschung überwindet. Jesaja 50,1-52,1517.03.2012Jesaja 50,1-52,1517.03.2012Serie•Teil 11 / 15Einführung in das Buch des Propheten JesajaNicht nur mehr Disziplin: Der eigentliche Kampf läuft im Inneren. Wer Gottes Geist Raum gibt, statt sich selbst zu vertrauen, bekommt Kraft gegen alte Muster – und Trost, wenn er fällt. 31.01.202031.01.2020Er war reich, hochbegabt und wollte Karriere machen – bis ihn eine Glaubenskrise stoppte. Danach veränderte er Schule, Hilfe für Arme und Mission in ganz Europa. 14.07.201114.07.2011Warum bleibt Leid so oft ungelöst? Der Blick auf Gottes Zukunft verändert alles: Du musst nicht alles verstehen, aber du darfst im Dunkeln festhalten, dass nichts aus seiner Hand fällt. Römer 8,18-3005.04.2001Römer 8,18-3005.04.2001Keine sorgenfreie Welt? Trotzdem musst du mit deinen Ängsten nicht allein bleiben. Jesus hört dich – und trägt, was dich gerade zu schwer macht. Lukas 4















