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- 2. Mose 20,2-1701.01.19602. Mose 20,2-1701.01.1960
Advent ist mehr als Vorfreude: Jesus will nicht nur deinen guten Willen, sondern dich selbst. Die Frage ist hart, aber ehrlich: Versteckst du dich noch hinter deiner „Ordentlichkeit“ – oder lässt du dich von ihm neu anziehen? Lukas 19,3606.12.1959Lukas 19,3606.12.1959Warum wirkt die Welt so zerrissen? Die Hoffnung lautet: In Jesus wird einmal alles heil und ganz. Und du darfst schon jetzt wissen, dass du zu diesem Frieden gehörst. Epheser 1,9-1401.12.1959Epheser 1,9-1401.12.1959Advent heißt nicht nur warten, sondern loslassen: Was bindet dich noch? Jesus will dich frei machen, zu sich ziehen und fragt sogar: Wofür kann er dich brauchen? Matthäus 21,1-329.11.1959Matthäus 21,1-329.11.1959Gott gibt nicht erst nach Leistung: Du darfst dich beschenken lassen und nur danken. Der eigentliche Kampf ist, ob du das annehmen kannst – ohne alles sofort ausgleichen zu wollen. Epheser 1,303.11.1959Epheser 1,303.11.1959Passt das Evangelium wirklich noch in unsere Zeit? Die Antwort ist unbequem: Der Mensch bleibt gleich – gehetzt, gierig, vergesslich. Und genau deshalb braucht er heute dieselbe Wende wie damals. Psalm 106,1-4801.11.1959Psalm 106,1-4801.11.1959Du kannst Gott nichts geben, was er braucht — aber du brauchst ihn für Brot, Vergebung und Halt. Erntedank wird zur Frage: Wofür dankst du wirklich? Psalm 50,12-1404.10.1959Psalm 50,12-1404.10.1959Gottes Wort ist kein Donnergeräusch, sondern eine Stimme, die Herzen weckt und Stolz zerbricht. Wer zuhört, merkt: Es kann mitten in deiner Wüste neu werden. Psalm 29,3-827.09.1959Psalm 29,3-827.09.1959Josaphat und sein Volk sind in großer Not – doch statt zu kämpfen, lernen sie: „Ihr streitet nicht, sondern Gott.“ Was macht Glaubensschule aus? Wer ist der wahre Lehrer? Und wie hilft das Gebet in tiefster Krise? Kann es wirklich sein, dass Gott für uns kämpft, während wir nur hinstehen und vertrauen? 2. Chronik 20,13-1825.08.19592. Chronik 20,13-1825.08.1959Warum an Jesus festhalten, wenn alles wankt? Der Psalm dreht die Frage um: Nicht dein Griff zählt, sondern seine Hand, die dich hält – mitten in Schuld, Zweifel und Druck. Psalm 73,2323.08.1959Psalm 73,2323.08.1959










