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Du musst nicht zu Gott hochklettern. Die Frage ist viel einfacher und härter: Vertraust du Jesus wirklich – und sagst es auch offen? Römer 10,1-2125.09.1983Römer 10,1-2125.09.1983Warum trifft Gottes Gnade nicht alle gleich? Der Kern ist unbequem: Nicht Leistung entscheidet, sondern ob du das Geschenk annimmst – oder am Stolperstein vorbeiläufst. Römer 9,14-3311.09.1983Römer 9,14-3311.09.1983Wenn du dich klein, angeklagt oder allein fühlst: Was kann dich dann noch tragen? Die Antwort ist radikal schlicht – Gottes Liebe in Jesus hält dich fest, selbst wenn Angst, Leid und Tod Druck machen. Römer 8,31-3904.09.1983Römer 8,31-3904.09.1983Warum trifft Leid oft die Falschen? Hier zählt nicht billiger Trost, sondern die harte Hoffnung: Selbst das Schwerste kann dich nicht von Gottes Liebe trennen. Römer 8,18-3007.08.1983Römer 8,18-3007.08.1983Wenn du am Limit bist, beginnt Gottes Weg oft erst. Nicht dein Durchhalten macht das Leben ganz, sondern die Ruhe, die er schenkt – auch dann, wenn du nichts mehr erzwingen kannst. 1. Mose 17,1-807.08.19831. Mose 17,1-807.08.1983Du kannst nicht einfach „mitlaufen“ und Christ sein. Entscheidend ist: Lebt Gottes Geist wirklich in dir – und verändert er deinen Alltag, statt nur fromme Worte zu lassen? Römer 8,12-1731.07.1983Römer 8,12-1731.07.1983Warum kreisen so viele ständig um Schuld und inneren Druck? Paulus sagt: Du musst nicht an deinem alten Leben festhängen – Gottes Geist kann dich wirklich neu machen. Römer 8,1-1124.07.1983Römer 8,1-1124.07.1983Von der spannenden Begegnung zwischen dem, der sagen muss: "Ich bin im Dunkel der Welt!" und dem, der sagen kann: "Ich bin das Licht der Welt". - Predigt zur Wunderheilung des Blindgeborenen aus der Stiftskirche Stuttgart Johannes 9,1-724.07.1983Johannes 9,1-724.07.1983Was tun, wenn du am Ende deiner Kraft bist? Abraham erlebt: Gerade dort beginnt Gott zu handeln – und macht aus einem scheinbar abgeschlossenen Leben noch etwas Großes. 1. Mose 17,1-717.07.19831. Mose 17,1-717.07.1983Du willst dich ändern und scheiterst doch immer wieder? Die harte Wahrheit: Eigene Kraft reicht nicht. Erst wenn du deine innere Zerbrochenheit ehrlich siehst, wird echte Freiheit möglich. Römer 7,1-2510.07.1983Römer 7,1-2510.07.1983











