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Wer Gott kennen will, muss seine Handschrift kennen. Unser Gott, der sieht, der hört, der spricht, der läuft, der schreibt auch, und zwar plötzlich, verschlüsselt und persönlich. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart Daniel 529.01.1995Daniel 529.01.1995Du bist nicht „zu kaputt“ für Gott. Die Frage ist: Lässt du ihn an dein Leben? Wer sich ihm anvertraut, bekommt einen neuen Anfang – und Halt, der bleibt. Johannes 3,1629.01.1995Johannes 3,1629.01.1995Gott braucht keine perfekte Herkunft. Mose zeigt: Selbst in einer brutalen Welt kann Vertrauen Leben retten – und aus einem kleinen, gefährdeten Anfang wird große Führung. 2. Mose 2,1-2524.01.19952. Mose 2,1-2524.01.1995Halbherzig mit Gott? Elija stellt die Frage brutal klar: Entweder ganz für ihn – oder gar nicht. Wer immer zwischen zwei Stühlen sitzt, verliert am Ende beides. 1. Könige 18,2122.01.19951. Könige 18,2122.01.1995Mut für morgen
Die Freunde von Daniel erleben die Welt des Angstmachers Nebukadnezar. Nebukadnezar lernt die Welt des Mutmachers Gott kennen. Der Glaube ist nicht beweisbar, aber erfahrbar. Es gibt keinen anderen Gott, der so erretten kann. - Bibelarbeit aus der Schlosskirche Stuttgart
Daniel 3,1-2917.01.1995Daniel 3,1-2917.01.1995Serie•Teil 6 / 10Mut für morgenDu musst dir Gottes Anerkennung nicht verdienen. Paulus zeigt: Wer alles auf Jesus setzt, lebt aus geschenkter Gerechtigkeit und läuft mit klarem Ziel auf ihn zu. Philipper 3,9-2115.01.1995Philipper 3,9-2115.01.1995Liebe zeigt sich nicht im Reden, sondern im Mittragen: Wer dich liebt, sorgt mit, ergänzt, was fehlt, und hält auch den unbequemen Nächsten aus. Die Frage ist: Lebst du so? 1. Thessalonicher 3,6-1315.01.19951. Thessalonicher 3,6-1315.01.1995Bist du noch bei Jesus – oder nur noch bei deiner religiösen Routine? Paulus zeigt: Wer auf Herkunft, Leistung und Frömmigkeit baut, verpasst das Entscheidende. Philipper 3,1-1114.01.1995Philipper 3,1-1114.01.1995Warum trifft es ausgerechnet die, die glauben? Der Kern ist unbequem: Leiden kann kein Zeichen von Gottes Abwesenheit sein, sondern der Prüfstein, an dem Vertrauen echt wird. 1. Petrus 4,12-1908.01.19951. Petrus 4,12-1908.01.1995Glaube ohne Rückgrat kippt beim ersten Gegenwind. Rolf Schäffbuch fragt, wie man heute klar bleibt, widersteht und trotzdem fröhlich Christ sein kann. 07.01.199507.01.1995













