Amazja (= der HERR stärkt / ermutigt) folgte Gott aber nicht mit ungeteiltem Herzen. Er rächt den Mord an seinem Vater und achtet dabei auf das Gesetz. Doch nach seinem Sieg gegen Edom verfällt er dem Götzendienst.
Sind die Spielfiguren für die Endzeit bereits vorbereitet? Noch ist Gnadenzeit und Gott ist langmütig. Er möchte, dass so viele Menschen wie möglich gerettet werden.
Ein Amalekiter überbringt David die Todesnachricht Sauls und lügt bei der Geschichte, um sich einen Vorteil bei David zu verschaffen. Diese Unwahrheit wird ihm zum Verhängnis. Nun kann David mit seiner Regentschaft beginnen, jedoch erst einmal nur in Juda.
Als Baesha zum Krieg ansetzt, verbündet sich Asa mit dem gottlosen Syrien. Dafür gibt er Tempelschätze her. Der Prophet Hanani deckt diese Sünde auf, aber Asa verhärtet sich und endet schlecht. Er sucht die Ärzte statt den HERRN. Ein guter Anfang garantiert nicht ein gutes Ende!
Wie wahrscheinlich ist es, dass das Leben durch chemische Zufälle - ohne Hinzutun eines allmächtigen, intelligenten Gottes - entstanden ist? Und an welche Dinge muss ich als Atheist noch "glauben", damit mein Weltbild funktioniert? Oder ist es vielleicht doch logischer an einen Schöpfergott zu glauben?
Der Schreiber Shaphan durfte den Salomonischen Tempel wiederherstellen und ausbessern. Er war in der Lage, die im Tempel wiederentdeckte Rolle des 5. Buches Mose zu lesen, trotz der alten Schrift von Mose. Was für Auswirkungen hatte dieses Ereignis?
Jakob und seine Familie ziehen nach Ägypten. Schon seine Vorfahren gingen den Weg, doch nicht immer war das von Gott gewollt. Wie ist die Situation nun zu bewerten?