Kommunikation passiert ständig – auch ohne Worte. Hast du dir schon mal überlegt, was deine Taten über deinen Glauben aussagen? Der Kern dieser Predigt dreht sich um den Vers aus Kolosser 3,17, der uns auffordert, alles im Namen Jesu zu tun. Dabei wird klar: Auch wenn du nichts sagst, kommunizierst du. Es geht um echte Begegnungen mit anderen und die Frage, ob Jesus durch dein Leben sichtbar wird. Ist dein Verhalten ein Widerspruch zu dem, was du verkündigst? Wie viel Raum gibst du Jesus in deinem Leben, und zeigen das auch deine Handlungen?
Wie geht man mit Menschenfurcht richtig um? Was sind die Highlights aus 30 Folgen Podcast? Gibt es eine zweite Staffel? In der neuen machbar-Folge beantworten Christian Caspari und Jochen Endres Fragen und Kommentare aus der Community. Abonniere auch unseren machbar-Newsletter! Dort bekommst du „direkt machbare“ Missionstipps, Gebetsvorschläge und Testimonials. In unseren Blogartikeln vertiefen wir außerdem regelmäßig die Themen aus dem Podcast. War es machbar? Schreib uns gern von deinen Erfahrungen als Alltagsmissionar an machbar@heukelbach.org!
Das letzte Mal haben wir mit dem 25. Kapitel des Matthäusevangeliums die Auslegung der Ereignisse des langen Dienstags abgeschlossen. Mit dem ersten Vers des 26. Kapitels beginnt der Mittwoch. Gleichzeitig beginnt hier auch der 7. Teil, der letzte und sehr bedeutende Teil des Berichts von Matthäus. Diese Einteilung ist im Text selbst unter der Leitung des Heiligen Geistes verankert worden, und zwar durch die Formulierung “Nachdem Jesus alle diese Reden vollendet hatte …”. In diesem Abschnitt geht es um die Vorbereitungen für das Passahfest. Der Herr kündigt den Jüngern an, dass er bei diesem Fest überliefert werden würde, um dann gekreuzigt zu werden. Parallel bereiten sich die führenden Köpfe der Juden darauf vor, den Herrn Jesus möglichst ohne Aufsehen und nicht beim bevorstehenden Fest zu ergreifen und zu beseitigen.Darauf folgt der Bericht über Salbung des Herrn Jesus in Bethanien, im Haus der drei Geschwister Martha, Maria und Lazarus. Hier geschah die Salbung des Herrn: Während das Volk Israel im Begriff stand, seinen König und Gesalbten Gottes zu verwerfen und zu kreuzigen, drückte Maria ihre tiefe Liebe und Wertschätzung für den Messias Jesus mit dem Einsatz der überaus wertvollen Salbe aus, die auf sein Haupt ausgoss.Die scheinbaren Widersprüche zu den Berichten anderer Evangelien werden in diesem und dem folgenden Vortrag behandelt, erklärt und aufgelöst.
Die jüdische Volksmenge, angestiftet von den jüdischen Führern, verlangt von Pilatus die Kreuzigung Jesu. Barabas der Mörder wird anstelle freigelassen. Wer trägt die Schuld der Verurteilung des einzig gerechten HERRN?