Jürg Birnstiel

Dein Reich kommt nicht mit Machtgehabe, sondern durch dich: wenn du Kontrolle loslässt, verändert Gott deinen Alltag. Und genau darauf läuft alles zu – auf eine Welt, in der endlich Gerechtigkeit regiert. Matthäus 6,1003.07.2005Matthäus 6,1003.07.2005Serie•Teil 2 / 5Unser Vater im HimmelWenn du Angst hast, für Jesus einzustehen, bist du nicht allein. Die erste Gemeinde reagierte nicht mit Druck, sondern mit Gebet – und bekam neuen Mut, klar zu reden. Apostelgeschichte 4,23-3104.06.1995Apostelgeschichte 4,23-3104.06.1995Was zählt mehr: Macht, Leistung oder ein gebrochenes Versprechen? David zeigt, wie Treue und Barmherzigkeit aussehen – gerade gegenüber einem Schwachen, den sonst alle übersehen würden. 2. Samuel 9,1-1322.08.19932. Samuel 9,1-1322.08.1993Wie lernen Kinder, mit Frust und Spannungen umzugehen, ohne gleich zusammenzubrechen? Warum ist es wichtig, dass sie wissen, wie wertvoll sie sind – nicht wegen ihrer Leistungen, sondern weil sie geliebt werden? Zwei Schlüssel zur Erziehung: Spannungen aushalten lernen und Wert geschenkt bekommen. Wie können diese beiden Tipps unsere Kinder stark für das Leben machen? Hebräer 12,1024.08.2015Hebräer 12,1024.08.2015Reihe: Elia mit einer sehr schwierigen Mission betraut (4/4)
Wenn alles wankt, bleibt Gott treu. Elia will aufgeben, doch Gott zeigt: Sein Werk endet nicht mit einem Menschen – und Hoffnung trägt weiter, sogar über den Tod hinaus.
2. Könige 2,1-1829.11.20152. Könige 2,1-1829.11.2015Serie•Teil 4 / 4Elia mit einer sehr schwierigen Mission betrautKirche wächst nicht durch perfekte Bedingungen, sondern durch großzügiges Säen. Die Frage ist: Streust du Gottes Botschaft weiter – oder wartest du, bis es „passt“? Matthäus 13,1-905.02.2017Matthäus 13,1-905.02.2017Serie•Teil 1 / 5So wächst die KircheUndank macht blind: Wer nur nimmt, vergisst schnell, wem er sein Leben verdankt. Dankbarkeit hält dich demütig, zufrieden – und zurück bei dem, der dich trägt. 1. Thessalonicher 5,1824.09.19951. Thessalonicher 5,1824.09.1995Beten scheitert oft nicht am Glauben, sondern am Alltag: zu viel los, zu viele Gedanken. Die Frage ist nicht, ob du perfekt betest – sondern wie du dranbleibst. 1. Thessalonicher 5,1710.02.20191. Thessalonicher 5,1710.02.2019Serie•Teil 5 / 5Im Glauben reifen und erwachsener werdenBeten ist kein Pflichtprogramm. Es geht nicht um viele Worte, sondern darum, Gott ehrlich zu sagen, was dich bewegt – und dankbar zu bleiben für das, was du schon hast. Kolosser 4,213.05.2001Kolosser 4,213.05.2001Eine falsche Angst kann dein Denken komplett verzerren. Abraham zeigt: Wer aus Enttäuschung alle Menschen abschreibt, verpasst Gottes Wirklichkeit – und seinen Weg durch die Krise. 1. Mose 20,8-1806.09.19981. Mose 20,8-1806.09.1998










