Nächstenliebe
Warum verzichtet jemand freiwillig auf sein Recht, obwohl es eindeutig auf seiner Seite ist? Jesus hätte die Tempelsteuer nicht zahlen müssen – als Sohn Gottes war er davon befreit. Trotzdem bezahlt er, um keinen Anstoß zu erregen und Menschen nicht zu behindern. Matthäus 17,24-2709.02.2018Matthäus 17,24-2709.02.2018Serie•Teil 4 / 4Überraschende Reaktionen von Jesus- Johannes 13,1-1712.04.2005Johannes 13,1-1712.04.2005Serie•Teil 3 / 3Das Geheimnis echter Liebe
Matthäus 5, 38-48 Matthäus 5,38-6,801.01.2012Matthäus 5,38-6,801.01.2012Serie•Teil 5 / 7Saalfelden 2012 - Die Bergpredigt- 1. Johannes 4,1602.07.19991. Johannes 4,1602.07.1999Serie•Teil 4 / 6Heiliger Geist
Was macht Liebe wirklich aus? Warum zählt nicht das Aussehen, sondern das Herz? Liebe zeigt sich ehrlich, praktisch und herzlich – auch gegenüber Fremden und Feinden. Wie schafft man es, das Böse mit Gutem zu besiegen? Und wie sieht eine Gemeinschaft aus, die durch echte Liebe geprägt ist? Entdecke, warum wahre Liebe mehr ist als nur ein Gefühl und wie sie unser Leben verändern kann. Wie gelingt es, Liebe nicht nur zu empfangen, sondern auch zu leben? Römer 12,9-2109.06.1998Römer 12,9-2109.06.19983. Vortrag zum Philipperbrief Philipper 2,1-1627.05.2022Philipper 2,1-1627.05.2022Serie•Teil 3 / 7PhilipperbriefHilfen zum Leben
Wer in der Spannung zwischen Glaube an Gott und Lieblosigkeit im Alltag lebt, muss bei Jakobus in die Seelsorge gehen: Glaube ohne Werke ist tot. - Bibelarbeits-Reihe "Hilfen zum Leben"
Jakobus 2,14-2626.11.1991Jakobus 2,14-2626.11.1991Serie•Teil 4 / 6Hilfen zum Lebentrotz Unterschieden und Herausforderungen zusammenwachsen
Wie gelingt es, Menschen trotz großer Unterschiede in Persönlichkeit, Kultur und Meinung wirklich anzunehmen? In einer Gemeinschaft, die von Gottes Geduld und Ermutigung lebt, ist es möglich, gegenseitigen Respekt zu zeigen und sich als Ergänzung statt Konkurrenz zu sehen. Warum ist es so wichtig, den anderen so anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat?
Römer 15,5-726.02.2017Römer 15,5-726.02.2017Serie•Teil 1 / 3Von der Fürsorge zur Seelsorge















