Matthäus 20,1-28
Gottes Gerechtigkeit folgt anderen Maßstäben – das zeigt das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Jesus selbst ging diesen Weg: Erst das Leiden, dann die Herrlichkeit. Was bedeutet das für uns und die Plätze in seinem Reich?
Matthäus 20,1-28
Gottes Gerechtigkeit folgt anderen Maßstäben – das zeigt das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Jesus selbst ging diesen Weg: Erst das Leiden, dann die Herrlichkeit. Was bedeutet das für uns und die Plätze in seinem Reich?
Matthäus 22,1-7
Warum lädt der König erst ab, dann alle ein? Das Gleichnis zeigt: Gottes Einladung steht offen – aber wer sie ignoriert, verpasst das Fest.
Matthäus 13,10-43
Warum wirkt Gottes Reich heute so chaotisch? Jesus rechnet mit echter und falscher Frömmigkeit im selben Feld – und am Ende trennt nicht der Mensch, sondern Gott selbst.
Matthäus 13,44-52
Warum verkauft jemand alles für einen Schatz im Acker? Jesus zeigt: Gottes größter Plan war lange verborgen – und du stehst mittendrin.
Lukas 13, 18-21
Wie kann aus einem winzigen Senfkorn ein großer Baum wachsen, der vielen Vögeln Heimat bietet? Und warum vergleicht Jesus das Reich Gottes mit verstecktem Sauerteig, der unscheinbar, aber kraftvoll wirkt? Entdecke, wie Gottes Reich schon jetzt in kleinen Anfängen wirkt und innerlich Menschen und Welt verändert – trotz aller Gegensätze und Vielfalt. Wie gelingt es, dass das scheinbar Unbedeutende so stark wächst und vielfältig wirkt?
Gott will dich nicht halb. Die Frage ist einfach: Willst du ihm wirklich dein ganzes Leben geben – oder nur ein bisschen Religion behalten?
Lukas 13, 18-21
Wie sieht das Reich Gottes aus – klein und unscheinbar wie ein Senfkorn, aber mit großer Wirkung? Was bedeutet das Bild vom Sauerteig, der still und heimlich das ganze Mehl durchdringt? Entdecke, wie Gottes Reich schon jetzt in uns beginnt, durch Vielfalt wächst und warum Geduld und Offenheit wichtig sind. Wie schafft es aus so kleinen Anfängen etwas Großes zu entstehen?