Gemeinde
Timotheus war ein enger Mitarbeiter und Schüler des Apostel Paulus. Er stammte aus Lystra in der heutigen Türkei. Seine Familie war durch die Missionsarbeit des Paulus zum Glauben an Jesus Christus gekommen. Als junger Mann schloss sich Timotheus Paulus an, um ihn auf seinen Reisen zu begleiten. Etwa 15 Jahre später entstand der 1.Timotheus- Brief. Paulus hatte Timotheus zu dieser Zeit in Ephesus (nahe dem heutigen Selçuk, 70 km von Izmir / Türkei) zurückgelassen, um einige offene Fragen in der noch relativ jungen christlichen Gemeinde zu klären. In seinem Brief fordert Paulus seinen Mitarbeiter auf, Irrlehrer zurückzuweisen, die Gemeinde zu ermutigen, Älteste einzusetzen, das geistliche Verhalten von Männern und Frauen zu regeln usw. Vor allem ist der 1.Timotheus- Brief eine Anleitung für das gottgewollte Gemeindeleben damals und heute. 1. Timotheus 107.05.20211. Timotheus 107.05.2021Serie•Teil 1 / 41. Timotheus- Vortrag zum Epheserbrief
Warum fällt Unterordnung so schwer? Paulus dreht die Frage um: Wer wirklich liebt, hört auf, den eigenen Dickkopf durchzusetzen – in Ehe, Familie, Arbeit und Gemeinde.
Epheser 5,21-6,922.11.2023Epheser 5,21-6,922.11.2023Serie•Teil 10 / 13EpheserbriefDas Abendmahl und die Erinnerung an Jesus.
Gemeinde ist mehr als Programm: Am Abendmahl zeigt sich, ob ihr wirklich eins seid. Wer Brot und Kelch teilt, erinnert sich an Jesu Opfer – und daran, ob Liebe im Alltag stimmt.
17.11.2020Wir besuchen mit Paulus die Weltstadt Athen
Athen war voller Religion und kluger Ideen – und doch leer. Paulus fragt: Reicht das wirklich? Die Antwort ist unbequem: Erst wenn du Gott ernst nimmst, ändert sich alles.
Apostelgeschichte 17,14-3209.06.2009Apostelgeschichte 17,14-3209.06.2009Serie•Teil 6 / 6Warum gehe ich in die(se) GemeindeDas Beten lieben und fördern.
Eine Gemeinde wird nicht durch Programme stark, sondern durch Menschen, die beten. Die Frage ist: Schafft ihr Raum dafür – oder bleibt Gebet nur ein guter Vorsatz?
18.11.2020Anforderungen an Älteste
Leitung in der Gemeinde ist kein Titel, sondern Charakter: klar im Kopf, fair im Umgang, kein Macht- oder Geldspiel. Wer andere führt, muss zuerst das eigene Leben im Griff haben.
1. Timotheus 3,1-1301.01.20101. Timotheus 3,1-1301.01.2010Serie•Teil 6 / 81. Timotheus - Familienfreizeit IIIWas ist die Herrlichkeit Gottes? Und was hat sie mit deiner Gemeinde zu tun? Roger Peugh geht in dieser Predigt auf genau diesen Zusammenhang näher ein. 25.11.201025.11.2010Serie•Teil 2 / 10GemeindegründungGott ist ein Gott der Beziehungen (7/15)
Wächst Gemeinde nur in Zahlen, verliert sie schnell das Fundament. Entscheidend ist das Gleichgewicht: Menschen gewinnen, im Wort tiefer werden und Probleme so lösen, dass andere mittragen können.
05.01.2008Das Evangelium kam nicht als rein sachliche und sterile Botschaft nach Europa. Von Anfang an teilten die Apostel und Evangelisten auch ihr Leben mit und nahmen die jungen Christen mit in ihr Leben hinein. Auch wenn sie an manchen Orten nur kurz waren, entwickelte sich eine tiefe Bindung. So wuchsen enge Beziehungen, welche von Liebe und Sehnsucht nacheinander geprägt waren. 08.02.202308.02.2023















