Bergpredigt
Nicht die Feinde machen uns am meisten zu schaffen, sondern unser Drang nach Rache. Jesus fordert: Vergelt nicht, sondern geh den ersten Schritt zur Liebe – sogar dort, wo es weh tut. Matthäus 5,38-4801.01.2011Matthäus 5,38-4801.01.2011Serie•Teil 6 / 6Die BergpredigtWo steht dein Leben wirklich fest? Nicht Leistung oder fromme Worte tragen durch den Sturm – nur der Schritt zu Jesus, ehrlich gelebt, macht dich wirklich sicher. Matthäus 7,13-2914.07.1974Matthäus 7,13-2914.07.1974Jesus stellt alles auf den Kopf: Nicht die Starken, sondern die Armen, Trauernden und Sanftmütigen nennt er glücklich. Die Frage ist brutal einfach: Wem glaubst du mehr – der Welt oder ihm? Matthäus 5,1-1612.05.1974Matthäus 5,1-1612.05.1974Serie•Teil 1 / 7Reihenpredigt über die BergpredigtSorgen – sind sie wirklich „ehrbare Sünden“ oder Zeichen von Misstrauen? Warum rät Jesus, sich nicht um Essen, Trinken oder Kleidung zu sorgen, selbst wenn Not bekannt war? Was können Vögel und Lilien uns über Gottes Fürsorge lehren? Und wie verändert sich unser Leben, wenn wir zuerst nach Gottes Reich trachten? Glaubst du wirklich, dass Gott, dein liebender Vater, für dich sorgt – auch wenn’s schwer wird? Matthäus 6,25-3401.10.2017Matthäus 6,25-3401.10.2017Dein Konto sagt: Mehr ist sicher. Jesus sagt: Dein Herz hängt genau dort, wo dein Schatz liegt. Die Frage ist brutal einfach: Was bestimmt dich mehr – Besitz oder Vertrauen? Matthäus 6,19-3401.01.2012Matthäus 6,19-3401.01.2012Serie•Teil 8 / 8Die 10 Worte der BergpredigtBreit ist oft nicht frei, sondern nur bequem: Menschenregeln, religiöser Druck, Selbstgerechtigkeit. Der schmale Weg heißt nicht Leistung – sondern echte Nähe zu Jesus. Matthäus 7,12-1401.01.2012Matthäus 7,12-1401.01.2012Serie•Teil 4 / 4Kletterwoche 2012Wer gehört wirklich zu Gottes Reich? Nicht die Starken, sondern die, die sich als Bettler vor Gott sehen, nach Gerechtigkeit hungern und Frieden stiften. Matthäus 5,3-1101.01.2012Matthäus 5,3-1101.01.2012Serie•Teil 2 / 8Die 10 Worte der BergpredigtDu willst andere schnell verurteilen? Genau da liegt die Gefahr: Wer bei den Fehlern der anderen hängen bleibt, übersieht oft den eigenen Balken. Erst ehrlich mit dir selbst werden, dann fair mit anderen. Matthäus 6,1-1801.01.2012Matthäus 6,1-1801.01.2012Serie•Teil 6 / 8Die 10 Worte der BergpredigtDie Wahl der Apostel und die Bergpredigt Lukas 6












