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Warum musste der Messias zuerst leiden, bevor er herrscht? Die Psalmen zeichnen ein überraschend klares Bild: erst Kreuz, dann Krone – und mitten darin steckt auch deine Frage nach Hoffnung. Psalm 1,1-150,611.09.1999Psalm 1,1-150,611.09.1999Die Bergpredigt (2/3) Matthäus 6Gottes Reich kommt nicht mit Panzern oder großen Parolen. Es beginnt schon jetzt leise in dir und mitten im Alltag – und wird eines Tages für alle sichtbar. Lukas 17,20-2411.11.1979Lukas 17,20-2411.11.1979Alles hier ist auf Zeit: Besitz, Erfolg, sogar Beziehungen. Wer das vergisst, verheddert sich im Heute – wer die Ewigkeit im Blick hat, lebt freier und gelassener. 1. Korinther 7,29-3116.10.19881. Korinther 7,29-3116.10.1988Das Alte Testament ist kein Relikt: Es zeigt dir in Bildern, Schatten und Vorzeichen, wer Jesus ist und warum du Gottes Plan sonst nur halb verstehst. Ohne diese Spur wird auch das Neue Testament schnell unklar. 01.01.2002Solidarität klingt groß — und bricht oft beim ersten Ernst zusammen. Die Frage ist: Wer sieht den Menschen in Not wirklich und handelt, auch wenn es nichts einbringt? 1. Samuel 11,1-1507.03.19761. Samuel 11,1-1507.03.1976Wenn das Leben kippt: Jesus rettet nicht vor jedem Sturm, aber vor der Angst, ausgeliefert zu sein. Und vor Kräften, die dich klein halten wollen. Lukas 8,22-3906.12.2009Lukas 8,22-3906.12.2009Serie•Teil 5 / 6ErrettungUnterwegs notiert Nr. 83 - 11/2013
Ermutigende Impulse aus dem 2. Thessalonicherbrief: über Wahrheit, Verführung, Standhaftigkeit im Glauben und die Hoffnung auf Christi Sieg.
2. Thessalonicher 2,8-1211.01.20132. Thessalonicher 2,8-1211.01.2013Serie•Teil 7 / 9Helfende Worte für eine gefährdete und verfolgte junge GemeindeWenn Glaube zum Geschäft wird, ist alles verloren: Micha bastelt sich seinen eigenen Gott und mietet sich einen Priester. Die Frage bleibt brutal aktuell: Dient dein Alltag Gott – oder nur deinem Gefühl? Richter 17,1-1304.01.2012Richter 17,1-1304.01.2012Serie•Teil 20 / 23Das Buch der Richter - Selbstbestimmung oder Gottesherrschaft?Wie gelingt ein echtes seelsorgerliches Gespräch? Nicht mit schnellen Regeln, sondern mit Geduld, ehrlichem Interesse und Vertrauen. Seelsorge heißt, Herzen gewinnen, nicht nur Probleme oberflächlich behandeln. Warum ist es so wichtig, Ursachen zu verstehen statt nur Symptome zu bekämpfen? Und wie hilft eine „Methode Murmeltier“, um Menschen wirklich nah zu kommen? Was bedeutet es, wenn Gott im Mittelpunkt steht und Seelsorge mehr als nur ein Gespräch ist? 05.02.2009















