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Wir gehen auf Ostern zu. Aber vor Ostern kommt der Karfreitag, der natürlich auch zu Ostern gehört. Wenn Jesus nicht gestorben wäre, hätte er auch nicht auferstehen müssen. Seit Karfreitag ist das Kreuz zum Symbol der Christen geworden. Es steht für Jesus Christus. Dabei ist der Tod am Kreuz ein sehr grausamer Tod. Warum ist für Christen das Kreuz dennoch so wichtig? 15.04.202515.04.2025Gott der Sohn - Studienreihe über biblische Lehren, Band 2
Dieses Kapitel stellt eine Einführung in die Bundestheologie dar. Zunächst definiert Martyn Lloyd-Jones den Begriff „Bund“ und beleuchtet den Bund der Werke und den Bund der Gnade. Dann betrachtet er den Gnadenbund im Alten Testament, indem er aufzeigt, wie Gott diesen Bund mit Adam, Noah, Abraham und Mose schrittweise offenbarte und erweiterte. Die Lesung ist eine gekürzte Fassung. Das vollständige Buch gibt es hier: 3L Verlag - Gott der Sohn
1. Mose 171. Mose 17Serie•Teil 7 / 12Gott der SohnWhy not?! Glaubensfragen
Warum entstanden Hochkulturen fast überall gleichzeitig? Ein Blick auf Turmbau zu Babel und frühe Geschichte – und die Frage, ob der Mensch von Anfang an mehr konnte, als viele denken.
07.06.2026Dein Lebensstil als Verkündigung
Wie können Worte zu Taten werden und die Welt verändern? Die Predigt ermutigt dazu, das Evangelium nicht nur mit Worten, sondern durch ein gelebtes Leben zu verkünden. Sie beleuchtet, wie persönliche Erfahrungen und echte Begegnungen mit Jesus das eigene Herz verwandeln können. Was bedeutet es, für die Botschaft zu brennen und wie kann man diese Leidenschaft im Alltag umsetzen? Es werden drei zentrale Punkte angesprochen: Die Essenz des Evangeliums, die Veränderung im eigenen Herzen und die wichtige Rolle von Nächstenliebe und Interesse an anderen. Wie kann die einfache Botschaft, dass wir Gnade empfangen haben, unser Leben und das der Menschen um uns herum nachhaltig beeinflussen?
05.01.2025Allgäuer Glaubenskonferenz 2000 (1/3)
Du bist nicht Zuschauer, sondern Teil der Lösung: Gott erreicht Menschen durch ganz normale Leute. Die Frage ist nicht, ob du stark genug bist – sondern ob Christus im Mittelpunkt bleibt.
01.01.2000Gott hat uns als Lieblingskinder erwählt, als Sorgenkinder erlöst und als Herrenkinder ernannt. Konrad Eißler lädt ein, in den Jubel am Anfang des Epheserbriefs einzustimmen. - Predigt zum Dreieinigsfest in der Stiftskirche Stuttgart Epheser 1,3-1406.06.1982Epheser 1,3-1406.06.1982Wären alle „gleich“ wären alle gesellschaftlichen Probleme gelöst!
Gleichheit klingt fair – löst aber keine zerbrochenen Herzen. Wer soziale Not wirklich bekämpfen will, muss tiefer schauen: nicht nur Umstände ändern, sondern Menschen.
16.03.2022Was glaube ich? Wer bin ich? Was ist verkehrt mit dieser Welt? Wo finde ich die Lösung? Wo gehöre ich hin? Was muss ich wissen? Was passt mir? Diese sieben Fragen geht Hanniel Strebel durch und zeigt, wie der säkulare Mensch sie beantwortet. Die Herrschaft der Gnade Teil 2
In dieser Predigtreihe wird erläutert, was es bedeutet, wenn Gottes Herrschaft auf Erden sichtbar wird. Entdecke die Geheimnisse und Wunder des Reiches Gottes und lerne, wie du aktiv daran teilhaben kannst.
Wenn wir uns fragen "Wer bin ich?", bekommen wir es hier schriftlich: Wir sind Gotteskinder und als solche Adoptivkinder, Lieblingskinder, Erbkinder. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart Römer 8,14-1731.08.1986Römer 8,14-1731.08.1986














