Ergebnisse
Warum zerbrechen Gemeinden an Nebensachen? Römer 14 zeigt: Nicht jede Gewissensfrage trennt – aber Verachtung und Rechthaberei schon. Entscheidend sind Liebe, Frieden und Rücksicht. Römer 14,1-2315.02.1998Römer 14,1-2315.02.1998Why not?! Glaubensfragen
Alle Religionen führen zu Gott? Klingt tolerant, ist aber oft ein Widerspruch. Die Frage ist nicht, wie ehrlich du suchst, sondern ob die Gottesbilder überhaupt zusammenpassen.
16.08.2026Minimal Facts & die Auferstehung
Vom Christenjäger zum Missionar: Paulus kippt erst durch eine Begegnung mit dem Auferstandenen. Die Frage bleibt brisant: Was bringt einen überzeugten Gegner dazu, alles umzudrehen?
Vertrauen ist kein Gefühl, sondern ein Schritt. Abraham bricht auf, obwohl er den Weg nicht kennt – weil er Gott als gut kennt. Wer ihm traut, bleibt nicht stehen. 1. Mose 12,4-903.07.20111. Mose 12,4-903.07.2011Serie•Teil 3 / 4Abraham - das Vorbild des GlaubensNicht jede Wunde lässt sich einfach „vergeben“. Wenn der Täter keine Einsicht zeigt, bleibt dir oft nur eins: loslassen und Gott das Unrecht übergeben – statt dich von Hass fesseln zu lassen. Matthäus 6,14-1527.06.2010Matthäus 6,14-1527.06.2010Serie•Teil 3 / 4Versöhnung mit meiner VergangenheitJeder von uns hat Begabungen. Doch warum schenkt Gott jedem Christen Begabungen? In dieser Predigt erläutert Jürgen Fischer, warum jeder von uns eine Begabung hat und wie wir sie in unserer Gemeinde richtig einsetzen. Scheinbar verstehen sich die Cowboys nicht so gut mit den Indianern. Und als dann die Rinder der Cowboys krank werden, gerät der nette Indianer Tayta in Verdacht … #Kinderhörspiel #Hörspiel #Hörbuch #kindgerecht doppeldecker-crew.de 17.09.2024An Pfingsten müssen wir Jesus nicht verabschieden und müssen nicht von allen guten Geistern verlassen sein, sondern wir können vom Heiligen Geist erfüllt sein. Er vertreibt den Zeitgeist, verdrängt den Schwarmgeist und vernichtet den Ungeist. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart Johannes 16,5-1507.06.1981Johannes 16,5-1507.06.1981Moderation: Andreas Koch
Streit um die Wahrheit oder lieber alles relativ? Rolf Scheffbuch hält dagegen: Glaube muss im Alltag sichtbar sein – und die Kirche darf sich nicht in Harmonie verlieren.
10.09.199510.09.1995















