Ergebnisse
Warum verstehen so viele Menschen den Glauben nicht? Weil wir oft in unserer eigenen Sprache reden. Wer andere erreichen will, muss erst zuhören, mitdenken und die Perspektive wechseln. 1. Korinther 9,19-2319.02.19841. Korinther 9,19-2319.02.1984Hauptamtliche sind wichtig – aber sie tragen die Gemeinde nicht allein. Entscheidend ist, ob du Jesus im Alltag erlebst und loslässt, damit Gottes Arbeit größer wird als jede Kontrolle. Apostelgeschichte 13,1-512.02.1984Apostelgeschichte 13,1-512.02.1984In der Inflation der Worte horchen wir auf, wenn einer nicht vom übermittelnden, drahtlosen, flimmernden Wort schwärmt, sondern auf das biblische Wort schwört. Von dem sagt der Apostel Petrus, dass es ein wahres, ein wertes und ein wichtiges Wort sei. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart 12.02.198412.02.1984Wer kennt nicht Noah, den gehorsamen, gutmütigen und aufrichtigen Noah? Aber kennen wir auch den angefochtenen, ungeduldigen und zweiflerischen Noah? Konrad Eißler lädt ein, mit ihm drei Blicke durchs Fenster der Arche zu werfen, um diesen anderen Noah zu entdecken. 1. Mose 8,1-1229.01.19841. Mose 8,1-1229.01.1984Manchmal blockiert Gott genau den Weg, den du für richtig hältst. Die Frage ist dann nicht: „Warum klappt es nicht?“, sondern: „Was will Gott stattdessen?“ Apostelgeschichte 16,6-822.01.1984Apostelgeschichte 16,6-822.01.1984Die Verantwortung der Gemeinde
Es geht um Gottes Bau. Dass auf dem Bauplatz Gottes, dass der belebt ist, dass der bebaut wird und dass der bestimmt bleibt, dafür tragen wir die Verantwortung. - Allianz-Gebetswoche im CVJM-Haus in Stuttgart
1. Petrus 2,4-1021.01.19841. Petrus 2,4-1021.01.1984Christen sind Wanderer, die auf den Ruf ihres Herrn hin aufgebrochen sind. Damit alle am Ziel des himmlischen Jerusalem ankommen, hat dieser Herr regelmäßige Ruhepunkte eingerichtet, die eine Rast erlauben, eine Orientierung ermöglichen und eine Aussicht erschließen. Die Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart lädt ein, diese Punke näher anzuschauen. Hebräer 12,12-2515.01.1984Hebräer 12,12-2515.01.1984Was, wenn Gott nicht dein Geld, sondern dein ganzes Leben will? Entscheidend ist nicht Pflichtgefühl, sondern ein Herz, das sich freiwillig einsetzt – für das, was bleibt. 1. Chronik 29,9-1815.01.19841. Chronik 29,9-1815.01.1984Darfst du Gott nach Gerechtigkeit fragen, wenn du selbst oft unfair bist? Der Blick kippt: Nicht wir prüfen ihn – er hält uns Vergebung und neues Leben hin. Jesaja 55,6-1112.01.1984Jesaja 55,6-1112.01.1984Serie•Teil 5 / 5Gottes WortDu rennst, zahlst, suchst – und bleibst doch leer? Gottes Angebot ist anders: echtes Leben gibt’s nicht für Leistung, sondern umsonst. Hör hin und trink. Jesaja 55,1-511.01.1984Jesaja 55,1-511.01.1984Serie•Teil 4 / 5Gottes Wort










