Ergebnisse
Brot ist mehr als Essen: Geld, Arbeit, Gesundheit und Kraft hängen mit dran. Die Frage ist nicht, ob du genug hast – sondern ob du dem Geber vertraust und mit offenen Händen lebst. Matthäus 6,1118.03.1990Matthäus 6,1118.03.1990Joschafat zeigt, wie Glaube im Alltag aussieht: Gott suchen, Klartext statt Mitläufer sein. Doch selbst ein guter Start kippt, wenn du dich mit den Falschen verbündest. 2. Chronik 17,1-18,3413.03.19902. Chronik 17,1-18,3413.03.1990Glaubensschule mit Abraham: Er wartet, wohnt, wagt. Denn Glaube ist Vertrauenssache. - Predigt zum Sonntag Reminiszere aus der Stiftskirche Stuttgart Hebräer 11,1-311.03.1990Hebräer 11,1-311.03.1990Zweifel sind erlaubt – aber sollen nicht das letzte Wort haben. Die eigentliche Frage ist: Lebt Jesus wirklich, und trägt dich das auch dann, wenn du selbst wackelst? 06.03.199006.03.1990Serie•Teil 2 / 3Mut zum GlaubenWenn du Gott nur als Notlösung nimmst, verlierst du mehr als Sicherheit. Asa zeigt: Wer Hilfe bei Menschen sucht statt bei Gott, baut am Ende auf Sand. 1. Könige 14,1-16,3406.03.19901. Könige 14,1-16,3406.03.1990Dein Wille geschehe – aber was heißt das, wenn du gerade Angst hast, krank bist oder etwas ganz anderes willst? Die Frage ist: Vertraust du Gott mehr als dir selbst? Matthäus 6,1004.03.1990Matthäus 6,1004.03.1990Warum bleibt Gott oft so fern – und warum finden ihn Menschen doch gerade in Krisen? Die Antwort ist überraschend nah: Gott kommt dir entgegen, nicht erst am Ende, sondern mitten im Leben. 04.03.199004.03.1990Serie•Teil 1 / 3Mut zum GlaubenWenn Macht, Religion und Angst zusammenkommen, kippt alles: Jerobeams Nordreich zerfällt in Putsche, Mord und Götzenkult. Die Frage bleibt: Was hält ein Leben wirklich zusammen? 1. Könige 14,1-16,3420.02.19901. Könige 14,1-16,3420.02.1990Gottes Name ist kein frommes Wort: Er steht für Treue, Nähe und Rettung. Die Frage ist brutal einfach: Wie passt dein Alltag zu dem Namen, den du trägst? Matthäus 6,918.02.1990Matthäus 6,918.02.1990Gott verschafft sich den Zugang nach Europa nicht durch Macht, Geld, Schwert oder Scheiterhaufen, sondern durch das Herz einer Frau, die nur noch rot sieht. Die Geschichte von Lydia, der Purpurhändlerin. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart Apostelgeschichte 16,9-1518.02.1990Apostelgeschichte 16,9-1518.02.1990










