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Gestresst, überfordert, ständig unter Druck? Jesus lädt dich nicht zu noch mehr Leistung ein, sondern zu Ruhe: Komm zu mir – ich trage mit dir, was dich sonst zerreibt. Matthäus 11,25-3028.04.1991Matthäus 11,25-3028.04.1991Heimat gesucht? Psalm 84 trifft den Nerv: Menschen irren wie verloren umher, bis sie bei Gott Ruhe finden. Nicht Leistung, sondern seine Nähe stillt das Heimweh. Psalm 84,1-1323.04.1991Psalm 84,1-1323.04.1991Du musst nicht mehr leisten, um zu glänzen. Bleib an Jesus dran — dann wächst aus deiner Schwäche echte Frucht, die andere stärkt und Hoffnung weitergibt. Johannes 15,1-821.04.1991Johannes 15,1-821.04.1991Wenn alles wankt, bleibt die Frage: Woran hältst du dich fest? Psalm 46 setzt auf einen Gott, der nicht fern ist, sondern Schutz gibt, wenn Angst und Chaos drücken. Psalm 46,1-1216.04.1991Psalm 46,1-1216.04.1991Zweifel frisst sich oft leise ins Herz – durch Krisen, Fragen, Druck von außen. Thomas zeigt: Ehrliche Unsicherheit muss nicht das Ende sein. Entscheidend ist, wem du am Ende vertraust. Johannes 20,24-3107.04.1991Johannes 20,24-3107.04.1991Wie werden traurige Karfreitagschristen zu fröhlichen Osterchristen? Lukas antwortet: durch eine Sprechstunde und eine Bibelstunde und eine Abendmahlsstunde mit Jesus. - Osterpredigt zu den Emmaus-Jüngern aus der Stiftskirche Stuttgart Lukas 24,13-2501.04.1991Lukas 24,13-2501.04.1991Warum bleibt Hoffnung oft aus, obwohl Ostern gefeiert wird? Jesus kommt gerade zu den Enttäuschten, öffnet die Augen und macht aus Traurigkeit neuen Mut. Lukas 24,13-3501.04.1991Lukas 24,13-3501.04.1991Was hilft am Grab wirklich? Nicht schöne Erinnerungen, sondern die Frage, ob der Tod das letzte Wort hat – oder Jesus lebt und dir mitten in der Angst vorausgeht. Markus 16,1-831.03.1991Markus 16,1-831.03.1991Am Kreuz trennt sich alles: Spott oder Vertrauen. Die Frage ist brutal schlicht: Brauchst du nur Hilfe – oder traust du Jesus selbst dann, wenn nichts mehr zu retten scheint? Lukas 23,38-4329.03.1991Lukas 23,38-4329.03.1991Vergiss nicht, was dir gut tut: Gesundheit, Frieden, Freunde – und oft auch die Hilfe im richtigen Moment. Dankbarkeit macht blind für das, was wirklich trägt: Gottes stille Fürsorge. 24.03.199124.03.1991












