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Verzettelst du dich im Kleinkram und verpasst das Wichtige? Zuerst müssen die großen Aufgaben in den Kalender, dann kommt der Rest. Und wenn sich eine echte Chance zeigt: sofort zugreifen. Epheser 5,15-1701.01.1998Epheser 5,15-1701.01.1998Serie•Teil 2 / 2Der PrioritätenkonfliktZweifel sind kein Fehler. Entscheidend ist, ob du Jesus nicht nur diskutierst, sondern seinen Weg gehst – erst dann wird Glauben klar und tragfähig. Johannes 7,10-1808.01.1989Johannes 7,10-1808.01.1989Du musst Schuld nicht allein tragen. Erst wenn du selbst Vergebung annimmst, kannst du anderen mit echter Barmherzigkeit begegnen – ohne Heuchelei, aber mit offenem Herzen. Galater 6,222.06.1997Galater 6,222.06.1997Einsamkeit treibt viele in falsche Nähe – und macht Liebe oft zur Flucht. Die Frage ist brutal einfach: Wer entscheidet eigentlich, was gut ist? Und gibt es einen Weg raus? 11.03.196511.03.1965Du bist nicht Zufall. Die Frage ist: Wer trägt dich wirklich durchs Leben – dein eigener Wille oder Gottes Liebe, die dich sucht, ruft und festhält? Römer 8,28-3914.09.2007Römer 8,28-3914.09.2007Nur Jesus rettet – alles andere verwässert das Evangelium. Paulus warnt scharf vor jeder Verdrehung: Wenn die Mitte verloren geht, bleibt nur noch leere Religion statt neuer Freiheit. Galater 1,11-2411.02.1992Galater 1,11-2411.02.1992Warum stößt Jesus bis heute viele vor den Kopf? Weil er nicht schmeichelt, sondern Schuld beim Namen nennt – und gerade darin Rettung und neuen Wert schenkt. Jesaja 53,1-1212.04.1992Jesaja 53,1-1212.04.1992Der Tod verliert sein Gift: Stephanus sieht Jesus, vergibt seinen Feinden und geht nicht ins Dunkel, sondern heim. Der Heilige Geist macht genau das möglich – auch für dich. 05.06.200405.06.2004Karfreitag ist kein Protesttag, sondern ein Wendepunkt: Am Kreuz trifft Gottes Liebe auf deine Schuld. Die Frage ist brutal ehrlich: Bleibst du auf Abstand – oder lässt du dich versöhnen? 2. Korinther 5,19-2110.04.19982. Korinther 5,19-2110.04.1998Jesus gibt mehr als Brot, Gesundheit und Lösungen: Er will in die Mitte deines Lebens. Die Frage ist nicht, was du von ihm bekommst – sondern ob du ihm vertraust, auch wenn er deine Erwartungen sprengt. Johannes 6,1-1508.11.1998Johannes 6,1-1508.11.1998













