Zum Inhalt

Thomas Powilleit

Thomas Powilleit

Thomas ist 1965 in Norddeutschland geboren. Seit dem Jahr 2000 ist er mit Eva verheiratet. Sie haben einen Sohn und eine Tochter.

Als 17-jähriger kam Thomas zum Glauben an den Herrn Jesus Christus. Nach seiner Ausbildung als Krankenpfleger und zwei Jahren anschließender Berufserfahrung besuchte er die Bibelschule Brake, die er im Herbst 1995 abschloss, um weitere zwei Jahre an der Akademie für Weltmission in Korntal zu studieren. Seit dieser Zeit lebt er in Stuttgart.

Schon während des Weiterstudiums in Korntal arbeitete er halbtags in der Evangelischen Freikirche „Evangelium für Alle“ in Stuttgart mit. Seit Abschluss des Masterstudiums dient er dort in Schulung, Verkündigung und Seelsorge und ist Teil des Pastorenteams der Freikirche. Darüber hinaus ist er überörtlich vor allen Dingen im Rahmen des gleichnamigen Netzwerkes „Evangelium für Alle“ zu Seminaren und ausgewählten Einzelveranstaltungen unterwegs.

Außerdem ist er als Leiter des Theo-Teams bei CROSSLOAD mitverantwortlich für die theologische Ausrichtung des Portals und die Auswahl von neuen Inhalten.

  • Superheld zwischen Niederlage und Begehren

    Superhelden, die Autos in der Luft herumwerfen, kennen wir nur aus dem Kino. Vor 3200 Jahren hätten wir einen dieser Helden persönlich kennenlernen können. Einen Mann, der von Gott mit übermenschlichen Kräften ausgestattet wurde. Er rettete  zwar nicht die ganze Welt, konnte aber in Israel doch einige vor bösen Kräften retten. Eine Schwachstelle hatte er allerdings und durch diese verlor er seine Superkraft.
  • Gemüse- und Fleischesser im Stress

    In Rom gibt‘s Stress! Während die einen geopfertes Fleisch bewusst meiden, haben die anderen damit gar kein Problem. Paulus adressiert diesen Gewissenskonflikt ausführlich. Das kann auch uns helfen, wenn wir in der Gemeinde verschiedenen Meinungen begegnen. Zum Beispiel bezüglich der Impfung.
  • Christsein ist ein Ausdauersport

    Einen Sieg im Glaubensleben zu erringen ist das eine. Etwas anderes ist es, über einen langen Zeitraum hinweg dem Herrn treu zu bleiben und siegreich zu leben. Wir schauen uns Ermutigungen und Stolpersteine auf dem Weg mit Jesus in diesem Podcast an.
  • Das blinde Auge und das taube Ohr

    Scharfe Augen und Ohren zu haben ist eine gute Sache. In manchen Lebenssituationen ist es allerdings hilfreich, wenn man nicht auf alles achtet was geredet wird. Dies gilt besonders, wenn es einen selbst betrifft. Es ist besser man ist für bestimmte Äußerungen taub und für manche Taten blind. Charles Spurgeon hat dies seinen Studenten am Predigerseminar ans Herz gelegt. Ob Prediger oder nicht, das ist sicher ein guter Rat für alle.
  • Meine Erlebnisse mit der geheimen Staatspolizei (Wilhelm Busch)

    Auch während der Zeit des 3. Reiches hat der Jugendpfarrer und Evangelist Wilhelm Busch nicht aufgehört, Menschen zu Jesus zu führen. Dass es dabei ständig zu Konflikten mit der Staatsgewalt kam, war unvermeidlich. Er fand aber immer wieder zur Freiheit des Evangeliums. Busch ist ein Vorbild, von dem wir manches lernen können.
  • Nehmt einander an

    trotz Unterschieden und Herausforderungen zusammenwachsen
    Wie gelingt es, Menschen trotz großer Unterschiede in Persönlichkeit, Kultur und Meinung wirklich anzunehmen? In einer Gemeinschaft, die von Gottes Geduld und Ermutigung lebt, ist es möglich, gegenseitigen Respekt zu zeigen und sich als Ergänzung statt Konkurrenz zu sehen. Warum ist es so wichtig, den anderen so anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat?
    SERIE - Teil 1 / 3Von der Fürsorge zur Seelsorge
  • Hat Glaube gesellschaftlich noch eine Chance?

    Die Mitgliedszahlen in den Kirchen kennen nur eine Richtung: Sie gehen nach unten. Menschen können mit Kirche heute kaum noch etwas anfangen. In den Medien kommen die Kirchen nur noch mit ihren sozialen Anstrengungen vor. Aber ihr Glaube kommt ganz selten zur Sprache. Man hat den Eindruck: Das Christentum wird immer mehr an den Rand gedrängt. Hat der Glaube gesellschaftlich noch eine Chance?
  • Worüber soll man in der Gemeinde streiten?

    Vor allen Dingen in konservativen Gemeinden gibt es immer wieder Streit um einzelne Lehrfragen. Manche dieser Streitthemen sind berechtigt. Über andere Themen, über die man sich streitet, kann man nur den Kopf schütteln. Aber wie soll man das eine vom anderen unterscheiden? Worüber muss man sich streiten und worüber sollte man sich auf keinen Fall streiten?
  • Geistliches Wachstum erleben

    Wenn Menschen Christen werden, gibt man ihnen oft den Rat mit auf den Weg: Jetzt solltest du wachsen. Oft sagt man aber nicht, was geistliches Wachstum überhaupt ist, wie man es erkennt und wie man konkret wächst. Deshalb geht es in diesem Podcast um die große Frage: Wie erlebe ich geistliches Wachstum?
  • Christlich streiten

    Streit kommt in den besten Familien vor. Auch zwischen Christen. Manchmal ist Streit notwendig, um biblische Wahrheiten hochzuhalten. Sehr oft ist Streit aber nicht hilfreich. Auch weil man nicht weiß, wie man gut mit Konflikten umgehen oder christlich streiten kann.