Unser Gewissen ist sehr verschieden. Die einen haben ein Briefwaagengewissen, andere eher ein Gewissen wie eine Kartoffelwaage. Aber mein Gewissen kann nicht nur in der Empfindlichkeit unterschiedlich sein, manchmal ist auch die Wahrnehmung eine völlig andere. Die einen denken mehr von der Schuld her, die anderen von der Scham, wieder andere kommen von der Angst her. Welche Denkweise ist biblisch? Wie merkt man welche (Gewissens-) Sichtweise mein Gesprächspartner hat und wie kann ich darauf eingehen?
Die Menschen laufen den Kirchen in Scharen davon. Es ist nicht mehr notwendig, zur Kirche zu gehören. Da stellt man sich natürlich die Frage: Wird es in Zukunft die Kirche noch geben? Wird es sie in der Form geben, wie wir sie heute kennen? Gibt es Möglichkeiten, die Kirche auf die Zukunft vorzubereiten?
Als Gemeinde haben wir durch eine Predigtreihe an verschiedenen Stellen des Alten Testamentes Hinweise auf Jesus entdeckt. Durch diese Hinweise verstehen wir teilweise noch besser, was Jesus bewegt hat und was er für uns getan hat. In diesem Podcast schauen wir zurück und sprechen über einzelne Höhepunkte der letzten Predigten.
Freude sollte als Frucht des Geistes eines der Kennzeichen eines Christen sein. Paulus fordert uns auf, uns zu jeder Zeit im Herrn zu freuen. Genau nach dieser Aufforderung ist Paulus aber auch Realist genug, um auch Dinge anzusprechen, welche uns die Freude rauben können. Wie ist es also mit der Freude? Kann man sich auf Kommando freuen? Was ist mit Trauer? Was ist mit dieser immerwährenden Freude gemeint?
Ist es ratsam, als Christin einen Mann zu heiraten, der zwar noch nicht gläubig ist, aber verspricht, mir glaubensmäßig nichts in den Weg zu legen? Ich verstehe mich besser mit ihm als mit jedem anderen Mann, den ich kenne. Er ist sehr am Glauben interessiert. Dies ist eine Hörerfrage, die wir etwas allgemeiner formuliert haben. Was würdest Du darauf antworten?
Auch Christen haben mit der Sünde zu kämpfen. Wie können wir die Sünde in uns besiegen? Die Bibel zeigt uns den Weg, wie wir von der Macht der Sünde frei werden können.
Flugzeuge, Busse und Bahnen stehen still. Selbst säkulare Juden fasten am Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Wir schauen uns die Bedeutung dieses Tages im heutigen Judentum an und während des Tempeldienstes im Alten Testament. Außerdem interessiert uns, was für eine Bedeutung dieser Tag für unser Glaubensleben als Christen hat.
AlsGemeinde haben wir ein Jahresmotto gewählt. Es heißt: “Komm und sieh“. Wie es zu diesem Gemeindemotto kam und wie wir das gemeinsam umsetzen können, darüber sprechen wir miteinander.
Die Bibel berichtet immer wieder darüber, dass Menschen daran zweifeln, was Gott in seinem Wort sagt. Der Jünger Thomas kann nicht glauben, dass Jesus auferstanden ist. Als Jesus zum Himmel auffährt zweifeln einige der Zuschauer daran, obwohl sie es mit ihren eigenen Augen sehen. Auch im persönlichen Leben kann uns der Zweifel packen. Bisher fest geglaubte Glaubensinhalte kommen dann plötzlich ins Wanken. Nichts scheint mehr so sicher, wie es war. Wir sprechen heute darüber, wie eine Frau aus unserer Gemeinde diese Zweifel persönlich erlebt hat und wie sie diese Zweifel überwinden konnte.
Wir leben in unruhigen Zeiten. Über wichtige Weltereignisse gibt es Berichte über Verschwörungen, die dahinter stecken. Viele haben mittlerweile gehört, dass Bill Gates die Weltbevölkerung dezimieren möchte und dass auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Pläne für eine Weltherrschaft geschmiedet werden. Manche der Aussagen hören sich logisch an. Wie gehe ich als Christ mit solchen Aussagen um? Vor allen Dingen: Wie reagiere ich auf andere Christen, die dieses Thema der Verschwörung innerlich rumtreibt?