AlsGemeinde haben wir ein Jahresmotto gewählt. Es heißt: “Komm und sieh“. Wie es zu diesem Gemeindemotto kam und wie wir das gemeinsam umsetzen können, darüber sprechen wir miteinander.
Die Bibel berichtet immer wieder darüber, dass Menschen daran zweifeln, was Gott in seinem Wort sagt. Der Jünger Thomas kann nicht glauben, dass Jesus auferstanden ist. Als Jesus zum Himmel auffährt zweifeln einige der Zuschauer daran, obwohl sie es mit ihren eigenen Augen sehen. Auch im persönlichen Leben kann uns der Zweifel packen. Bisher fest geglaubte Glaubensinhalte kommen dann plötzlich ins Wanken. Nichts scheint mehr so sicher, wie es war. Wir sprechen heute darüber, wie eine Frau aus unserer Gemeinde diese Zweifel persönlich erlebt hat und wie sie diese Zweifel überwinden konnte.
Wir leben in unruhigen Zeiten. Über wichtige Weltereignisse gibt es Berichte über Verschwörungen, die dahinter stecken. Viele haben mittlerweile gehört, dass Bill Gates die Weltbevölkerung dezimieren möchte und dass auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Pläne für eine Weltherrschaft geschmiedet werden. Manche der Aussagen hören sich logisch an. Wie gehe ich als Christ mit solchen Aussagen um? Vor allen Dingen: Wie reagiere ich auf andere Christen, die dieses Thema der Verschwörung innerlich rumtreibt?
Durch Israels Ungehorsam hatte sich Gott von seinem Volk abgewandt. Er wohnte nicht mehr im Tempel, Israel wurde von fremden Völkern beherrscht, der Tempel zerstört und sein Volk aus dem Land vertrieben. Seit etlichen Jahren hat sich Gott Israel wieder zugewandt und nach Hause in sein Land gebracht. Israel wird sich auch geistlich noch Gott zuwenden. Die Zeit der Heiden geht zu Ende. Was bedeutet das für uns?
Beim letzten Mal waren wir fasziniert davon, zu sehen, was Gott in unserer Gemeindegeschichte getan hat. Wie er zunächst drei Frauen gebraucht hat, die sich ihm mit Haut und Haaren zur Verfügung gestellt haben. Später sind dann noch weitere Mitarbeiter hinzugekommen. In diesem Podcast geht es weiter mit der Geschichte Gottes mit unserer Gemeinde. Zu Gast ist wieder Michael Happle, als einer der Pastoren. Er war von Anfang an dabei, als die Gruppe der zumeist ledigen gläubigen Frauen, den Schritt wagte, Gemeinde zu werden.
Im Leben und auch in der Gemeinde werden wir Unrecht erleiden und verletzt werden. Was macht das mit uns? Werden wir dadurch bitter oder gibt es einen Weg, die Bitterkeit über das erlebte Unrecht zu überwinden? Kann ich auch weiterhin mit dem anderen, der mich verletzt hat, unterwegs sein, ohne dass in unserer Beziehung die Wahrheit auf der Strecke bleibt, weil ich denke: Ich darf nichts sagen, muss alles herunterschlucken und einfach vergeben und lieben? Die spannende Frage ist: Gibt es einen Weg, auf dem wir trotz Unrecht, das wir erleben, innerlich frei sind und sogar das Böse mit Guten überwinden können?
Mission oder Missionar sind ja mittlerweile Worte, die in unserer Gesellschaft negativ wahrgenommen werden. Mission, so meint man, zerstört Kultur. Dennoch gibt es jedes Jahr hunderte von zumeist jüngeren Christen, die berufliche Karrieren, Sicherheit und Bequemlichkeit hinter sich zurück lassen, um ihr Leben dafür herzugeben, anderen Menschen von Jesus Christus zu erzählen. Manche von ihnen träumten schon lange davon, Missionar zu werden. Was bewegt diese Christen und welche Schritte muss man gehen, damit dieser Wunsch Wirklichkeit wird? Darüber sprechen wir mit einer Missionarin, die wir als Gemeinde unterstützen.
Auseinandersetzungen kommen in den besten Ehen vor. Durch sie können Verletzungen und tiefe Gräben entstehen. Sie können aber auch wie ein reinigendes Gewitter wirken und beide Partner näher zueinander bringen. In diesem Gespräch entdecken wir das Hohelied als Hilfe, wie wir in der Ehe konstruktiv miteinander streiten können.
Erwartungen gibt es viele. Ausgesprochene und unausgesprochene. Vor allen Dingen in der Gemeinde. Nach dem Motto: Also nein, der will Christ sein und macht jetzt so etwas?! Das hätte ich nicht von ihm erwartet! Anderseits ist es ja auch nicht so, dass wir von Menschen gar nichts erwarten. In unserem Podcast geht es um die Frage: Was kann ich von Christen erwarten?