Bergpredigt
Matthäus 5,13-16
Du bist wertvoll und hast eine wichtige Rolle in dieser Welt! Christliche Nachfolge bedeutet, wie Salz die Erde zu würzen und wie Licht in die Dunkelheit zu strahlen. Doch was passiert, wenn wir uns von der Welt abschotten oder uns durch Sünde verunreinigen? Wir verlieren unsere Salzkraft und werden unbrauchbar. Wie können wir also die Welt beeinflussen und den Glauben authentisch leben? Indem wir unser Licht scheinen lassen und durch unser Leben Orientierung geben. Welche Schritte kannst du gehen, um deinem Wert gerecht zu werden und dein Licht leuchten zu lassen?
Matthäus 5,13-5,1605.08.2002Matthäus 5,13-5,1605.08.2002Serie•Teil 19 / 37Matthäus-EvangeliumSorgen – sind sie wirklich „ehrbare Sünden“ oder Zeichen von Misstrauen? Warum rät Jesus, sich nicht um Essen, Trinken oder Kleidung zu sorgen, selbst wenn Not bekannt war? Was können Vögel und Lilien uns über Gottes Fürsorge lehren? Und wie verändert sich unser Leben, wenn wir zuerst nach Gottes Reich trachten? Glaubst du wirklich, dass Gott, dein liebender Vater, für dich sorgt – auch wenn’s schwer wird? Matthäus 6,25-3401.10.2017Matthäus 6,25-3401.10.2017Matthäus 6,5-15
Stell dir vor, Gebet ist wie ein Anruf beim Allmächtigen – aber ohne Wartezeit. Es geht nicht um lange, beeindruckende Worte, sondern um die ehrliche Begegnung mit Gott. Wie wichtig ist das stille Gebet? Es ist der Schlüssel zu echtem geistlichen Wachstum! Warum sollten wir beten, auch wenn wir keine akuten Probleme haben? Beten ist unsere Gelegenheit, Anbetung, Anliegen und Vergebung vor den Schöpfer zu bringen.
Matthäus 6,5-6,1507.12.2003Matthäus 6,5-6,1507.12.2003Serie•Teil 30 / 37Matthäus-EvangeliumMatthäus 6,16-18
Was hat Fasten mit einem ernsthaften Glaubensleben zu tun? Ist es wirklich notwendig? Die Predigt beleuchtet, warum Fasten ein unterschätzter Bestandteil des Christseins ist. Fasten wird oft missverstanden und mit äußerlicher Heuchelei verbunden, dabei ist es eine tief persönliche Praxis, die uns näher zu Gott bringt. Sie zeigt sich in Zeiten von Trauer, Buße oder wichtigen Entscheidungen – wie bei David, Esther und Paulus. Es geht darum, unsere Dringlichkeit in Gebetet zu untermauern.
Matthäus 6,16-6,1809.08.2004Matthäus 6,16-6,1809.08.2004Serie•Teil 31 / 37Matthäus-EvangeliumDein Konto sagt: Mehr ist sicher. Jesus sagt: Dein Herz hängt genau dort, wo dein Schatz liegt. Die Frage ist brutal einfach: Was bestimmt dich mehr – Besitz oder Vertrauen? Matthäus 6,19-3401.01.2012Matthäus 6,19-3401.01.2012Serie•Teil 8 / 8Die 10 Worte der BergpredigtBreit ist oft nicht frei, sondern nur bequem: Menschenregeln, religiöser Druck, Selbstgerechtigkeit. Der schmale Weg heißt nicht Leistung – sondern echte Nähe zu Jesus. Matthäus 7,12-1401.01.2012Matthäus 7,12-1401.01.2012Serie•Teil 4 / 4Kletterwoche 2012Matthäus 5,17-20
Suchst du nach echtem Verständnis für das Gesetz und dem Weg zu einer besseren Gerechtigkeit? Wenn nur die "heiligsten" unter uns – die Pharisäer und Schriftgelehrten – ins Himmelreich gelangen, was bedeutet das für dich? Diese Predigt zeigt, dass Gerechtigkeit nicht durch gute Werke erlangt wird, sondern als Geschenk Gottes kommt. Wie kannst du die Gerechtigkeit, die du brauchst, tatsächlich empfangen?
Matthäus 5,17-5,2017.11.2002Matthäus 5,17-5,2017.11.2002Serie•Teil 20 / 37Matthäus-EvangeliumMatthäus 6,1 Matthäus 6,1-6,108.09.2003Matthäus 6,1-6,108.09.2003Serie•Teil 28 / 37Matthäus-EvangeliumWer gehört wirklich zu Gottes Reich? Nicht die Starken, sondern die, die sich als Bettler vor Gott sehen, nach Gerechtigkeit hungern und Frieden stiften. Matthäus 5,3-1101.01.2012Matthäus 5,3-1101.01.2012Serie•Teil 2 / 8Die 10 Worte der Bergpredigt









