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Immer wenn die großen Taten Gottes in kleine menschliche Worte gefasst werden, damit sie andere erfassen können, dann hat Gott Dampf gemacht. Das Wunder des Pfingstgeistes ist die Pfingstpredigt. Schauen wir sie uns näher an. Sie ist weltweit, weltfremd und weltnah. - Pfingstpredigt aus der Stiftskirche Stuttgart Apostelgeschichte 2,1-1818.05.1986Apostelgeschichte 2,1-1818.05.1986Jesus fragt nicht nach deinem Weltbild, sondern nach deiner Entscheidung: Wer ihn annimmt, gehört zu Gottes neuem Reich. Wer nur auf den „richtigen Zeitpunkt“ wartet, verpasst das Eigentliche. Apostelgeschichte 1,1-1111.05.1986Apostelgeschichte 1,1-1111.05.1986Wenn du am Ende stehst und keinen Weg siehst: Bleib nicht in der Angst stehen. Die Frage ist nicht, wie du da rauskommst – sondern ob du ihm heute vertraust. 2. Mose 14,1-804.05.19862. Mose 14,1-804.05.1986Revolution oder Resignation? Paulus weiß um einen dritten Weg. Nicht die zur Faust geballten Hände und nicht die in den Schoß gelegten Hände, sondern die zum Gebet gefaltenen Hände tun not: "Man tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung." Dieser Aufruf ist höchst aktuell geblieben. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart zum Sonntag Rogate 1. Timotheus 2,1-604.05.19861. Timotheus 2,1-604.05.1986Wenn alles wankt, bleibt eine Frage: Wer trägt dich wirklich durch Sturm, Angst und Zukunft? Die Antwort ist kein billiger Trost, sondern ein Gott, der schützt, hält und am Ende Recht schafft. Jesaja 25,1-527.04.1986Jesaja 25,1-527.04.1986Was echten Glauben ausmacht
Es ist zum Heulen, wenn der Glaube an Jesus Christus nicht zu einem Leben mit Jesus Christus führt. Gott mag keine religiöse Schizophrenie. Der Apostel sagt deshalb: Glauben ist Lieben. Lieben ist Gehorchen. Gehorchen ist Überwinden. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart
1. Johannes 5,1-420.04.19861. Johannes 5,1-420.04.1986












