Roger Peugh

Was ist die Herrlichkeit Gottes? Und was hat sie mit deiner Gemeinde zu tun? Roger Peugh geht in dieser Predigt auf genau diesen Zusammenhang näher ein. 25.11.201025.11.2010Serie•Teil 2 / 10GemeindegründungHast du auch manchmal das Gefühl, alleine zu sein? Von Menschen nicht so geliebt zu werden, wie du es dir erhoffst? Hanna ging es so ähnlich. Aber sie hat etwas getan, was sie Gottes Nähe und Liebe hat erfahren lassen - und eine Freude, die ihr niemand von dieser Welt hätte geben können. Ein Mitschnitt aus einem Hauskreis mit Roger Peugh. 1. Samuel 1,1-1708.11.20121. Samuel 1,1-1708.11.2012Ehe scheitert oft nicht an fehlender Liebe, sondern an Egoismus und Machtkampf. Der entscheidende Wendepunkt: Du kannst lernen, deinen Partner nicht zu kontrollieren, sondern ihm wirklich zu dienen. Epheser 5,21-33Epheser 5,21-33Liebe ist kein Machtkampf: Der Mann soll selbstlos lieben, die Frau respektvoll ehren. Wer den anderen nicht kleinmacht, sondern betet und achtet, kann Ehe und Gemeinde heilen. 10.03.200810.03.2008Ehen scheitern selten an einem großen Knall – meist an Schweigen, Vorwürfen und fehlendem Zuhören. Wer reden, vergeben und neu anfangen lernt, kann selbst eine kriselnde Beziehung retten. Echte Liebe beginnt nicht mit Gefühl, sondern mit Klarheit: Glaubst du an dieselben Werte, redest du offen über Grenzen und passt ihr als Team wirklich zusammen? Sonst wird’s schnell schmerzhaft. Wer sitzt am Steuer deines Lebens: du oder Jesus? Erst wenn du Kontrolle abgibst, wird dein Alltag klarer, dein Glaube reifer – und dein Dienst wirklich wirksam. Liebe ist mehr als Gefühl: Sie zeigt sich dort, wo es schwer ist. Wer in der Familie Frieden will, muss bei der Beziehung zu Jesus anfangen – und beim Vergeben. Matthäus 22,34-40Matthäus 22,34-40Serie•Teil 1 / 8EheseminarFamilie scheitert oft nicht an zu wenig Liebe, sondern an fehlender Nähe. Wer den ersten Schritt macht und wieder redet, kann Einsamkeit in echte Verbindung verwandeln. Warum zerbrechen so viele Ehen am Machtkampf? Der Kern ist nicht Gleichmacherei, sondern gegenseitiges Dienen – ohne Abwertung, ohne Druck, mit klarer Verantwortung und Hoffnung. Sprüche 31,10-31Sprüche 31,10-31










