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Aus der CROSSLOAD-Bibliothek

  • Johannes 6

    Johannes gibt den Wundern eine geistliche Dimension, die über das bloße Geschehen hinausgeht und uns zu Fragen anregt: Wie hängen diese Wunder mit den alttestamentlichen Symboliken zusammen? Was bedeutet es, Jesus als das wahre Brot des Lebens zu erkennen? Welche Lektionen können wir aus der Brotvermehrung und der Lehre von Jesu Identität ziehen?
    Serie | Teil 9 / 31
  • Johannesevangelium 6,1-21 Geber oder Gaben

    In Johannes 6 wird eine essentielle Frage aufgeworfen: Willst du den Geber oder nur seine Gaben? Geht es dir um eine tiefere Beziehung zu Gott oder nur um das, was er dir geben kann? Anhand von zwei Wundern, der Speisung der 5000 und dem Gehen Jesu auf dem Wasser, wird deutlich: Die Menschen suchen nach einem König, der sie materiellem Wohlstand gibt, nicht nach Gott als Person. Jesus zieht sich zurück, wenn ihr Interesse nur ihm als Dienstleister gilt. Was bedeutet dies für deinen Glauben, und wie erlebst du die Gegenwart Gottes in deinem Leben?
    Serie | Teil 38 / 44
  • Serie | Teil 15 / 17
  • Kommentar zum Johannes-Evangelium

    Johannes eröffnet seinen Bericht vom Leben, Sterben und Auferstehen des Herrn mit dem Bekenntnis, dass der Mensch Jesus, der 30 Jahre unter den Menschen lebte und wirkte, auch der ist, der Himmel und Erde erschuf: der ewige Gott! In diesem Licht sollen wir also sein ganzes Evangelium lesen. Der, den Johannes liebte und den er als seinen Gott und Retter anbetete, war gleichzeitig ganz Mensch. Von der Reise ermüdet, saß er an einem Brunnen und bat um Wasser. Er stand am Grab eines geliebten Freundes und vergoss Tränen. Und dieser Mensch war ganz Gott. Er konnte von sich sagen, dass er alles tat, was Gott tat; dass alle ihn so ehren müssen, wie sie den Vater ehren; und dass sie an ihn glauben sollen, wie man an Gott glaubt. Welches Geschöpf, Mensch oder Engel, dürfte das von sich sagen? Er redete in menschlicher Sprache zu den Menschen, aber seine Stimme war die Stimme des Schöpfers. Als er kam und seine Schafe rief, folgten sie ihm so gewiss, wie am Anfang das Nichtseiende ins Dasein trat, als er es rief. Dieser Ewige und Allmächtige war Mensch geworden, und als Mensch ein Diener, der den Seinen die Füße wusch und sich schließlich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz. Aus freiem Antrieb gab er sein Leben dahin, um es wiederzunehmen. Johannes hat sein Evangelium geschrieben, damit wir glauben, dass der Mensch Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit wir durch diesen Glauben das ewige Leben haben.

#Tagesvers

Als dann aber die richtige Zeit herangekommen war, sandte Gott seinen Sohn. Er wurde von einer Frau geboren und unter das Gesetz gestellt.
—  Galater 4,4
Predigt zum Vers

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