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Leid

Leid.

1) Das zugefügte Böse, zum Beispiel 1 Chr. 16,22: tut meinen Propheten kein Leid Das eigentliche Gegenteil, „Liebes“, ist ausdrücklich genannt Spr. 31,12: sie tut ihm Liebes und kein Leides; oder „Friede“, Jer. 29,11: Gedanken des Friedens u. nicht des Leid —

2) Kummer,

a. irgend welcher Art, das Gegenteil von „Freude“, zum Beispiel Spr. 14,13: nach der Freude kommt Leid

b. Ganz besonders von der Klage u. Betrübnis um Tote, 2 Sa. 19,2, s. Leidtragen 1).

    Vertraue deinem Gott, auch wenn du Ihn nicht verstehst

    Hiob leidet. Und er versteht nicht warum. Ein Aufruf zu radikalem Vertrauen.

    Heiliger Abend

    der Lichtglanz aus der Ewigkeit

    Im Angesicht meiner Feinde

    Ein Jahr Geiselhaft auf den Philippinen
    Eigentlich hätte es ein romantisches Wochenende anlässlich ihres 18. Hochzeitstages werden sollen. Doch stattdessen geraten sie in einen Albtraum: In der ersten Nacht stürmen schwer bewaffnete Guerilla-Kämpfer in die Hütte. Mit vorgehaltener Waffe werden Martin und Gracia Burnham aus ihrem Zimmer in der palmenumsäumten Ferienanlage gezwungen – und finden sich von einer Minute auf die andere in der Hand von islamischen Abu-Sayyaf-Terroristen wieder. Eine qualvolle, grauenhafte Odyssee durch den Dschungel beginnt, bei der die Terroristen mehrere Geiseln ermorden und alle Befreiungsversuche fehlschlagen. Es gibt kaum etwas zu essen, keine Privatsphäre, keine Hygiene, ein Leben in ständiger Angst und Bedrohung – scheinbar ohne jede Sicherheit und menschlich gesehen ohne Hoffnung auf Rettung. Dies ist die bewegende Geschichte des amerikanischen Missionars-Ehepaars Burnham, die Ende Mai 2001 ihren Anfang nahm. Dieser authentische Bericht ist ein bewegendes und beeindruckendes Zeugnis dafür, wie der Glaube auch in den schwersten Momenten des Lebens durchtragen kann.

    Standhaft im Leiden

    John Bunyan, William Cowper, David Brainerd
    John Bunyan, William Cowper und David Brainerd mussten während ihres Dienstes für das Reich Gottes durch viel Leid hindurchgehen. Bunyan landete im Gefängnis und war oft in Gefahr, weil er das Evangelium predigte. Cowper litt lebenslang unter Depressionen und gar Selbstmordabsichten. Brainerd litt an Tuberkulose und der »tiefen Finsternis« der amerikanischen Wälder. In diesen drei Biografien erklärt John Piper, wie die Standhaftigkeit der drei inmitten ihrer Prüfungen ihr Lied des Glaubens süßer und intensiver machte. Durch diese Geschichten ihres Leidens, ihres Ertragens und der Frucht, die aus ihrem Leiden hervorging, wird ein radikales Christsein entfacht, in dem Gott im Mittelpunkt der Anbetung steht und Christus in der Mission erhöht wird. Der Leser wird beim Nachdenken über diese Geschichten einmal mehr erkennen, dass keine Arbeit und keine Leiden, die uns auf dem Weg des Gehorsams gegenüber Christus begegnen, jemals vergeblich sein werden.

    Ein Tag wie jeder andere ...

    Katrin ist verheiratet und Mutter dreier Kinder. Ihr Leben ist geprägt von dem »ganz normalen Wahnsinn« einer ganz normalen Familie: streitende Kinder, nervige Termine, schwierige Familienangehörige, neugierige Nachbarn, das ständige Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit und ein nicht immer verständnisvoller Ehemann. Dazu der täglich wiederkehrende Trott einer Hausfrau. Doch dann kommen Tage, die Katrins Leben auf den Kopf stellen. Sie fühlt einen Knoten in der Brust, und nach qualvollen Tagen der Ungewissheit, des Hoffens und Bangens kommt die niederschmetternde Diagnose: Brustkrebs – in einer aggressiven Form. Eine umgehende Operation wird angesetzt, und nichts ist mehr so, wie es einmal war … Doch inmitten der großen und kleinen Herausforderungen ihres Lebens spürt Katrin eine Hand, die sie hält – die Hand Gottes, der gerade auch durch Leid und Schwierigkeiten segnen will.

    Wie das Licht nach der Nacht

    Hoffnung, die im Leiden trägt
    Nach mehr als dreißig Jahren im Rollstuhl und vielen leidvollen Erfahrungen hat Joni Eareckson Tada ein besonderes Verständnis für die Absichten, die Gott mit uns in unserem Leiden hat. In ihrem Buch sucht sie zusammen mit ihrem langjährigen Freund Steven Estes nach Antworten, die nicht oberflächlich sind und uns in Zeiten tiefster Not weiterhelfen. Dieses Buch handelt von dem Gott, der über menschliches Leid weint, der selbst in unsere Not eindringt, und von der Liebe, die ihn dazu treibt, unser Leid zuzulassen. Es handelt vom Erleben der Freundschaft Gottes auf schwierigen Wegen. Ein Buch, das Ihre Vorstellung vom Leiden grundlegend verändern und Sie bereichern und ermutigen will. Joni Eareckson Tada, seit über dreißig Jahren querschnittsgelähmt, Autorin von mehr als zwanzig Büchern und Präsidentin von JAF (Joni and Friends) Ministries, einer christlichen Organisation, die sich für die Behinderten in aller Welt einsetzt. Steven Estes, Theologe und Pastor an der »Community Evangelical Free Church« in Elverson, Pennsylvania. Seit Jahren mit Joni Eareckson Tada befreundet, Co-Autor eines weiteren gemeinsamen Buches.

    Leiden, das den Glauben stärkt

    So merkwürdig es klingen mag: Einer der wichtigsten Gründe, warum wir vom Leid erschüttert werden, ist, damit unser Glaube unerschütterlich wird.
    Serie | Teil 212 / 366

    Leid, Krankheit, Tod – und ein liebender Gott?

    Wir leben in einer Welt voller Leid, Elend, Krankheit und Tod – umgeben von quälenden Fragen: Gibt es überhaupt einen Gott? Und wenn ja, kann er ein Gott der Liebe sein? Warum lässt er so viel Leid zu? Warum greift er nicht ein? Kann er nicht – oder will er nicht? Gibt es einen Sinn in dem allen? Mit diesen Herausforderungen setzt sich das Buch auseinander und versucht, einige hilfreiche Antworten aus einer Perspektive außerhalb dieser Welt zu geben …

    Mit Freuden ernten - Erfahrungen in Lebenskrisen

    Lernen von Corrie ten Boom, Geogi Wiens, Gladys Aylward, Johannes Busch, Christa von Viebahn und anderen