Jesu Leben und Lehre | Episode 729
Wenn Frömmigkeit zur Bühne wird, zahlen am Ende die Schwächsten den Preis. Jesus warnt vor Menschen, die Anerkennung lieben und andere ausnutzen – und stellt die Frage: Wem dienst du wirklich?
Jesu Leben und Lehre | Episode 729
Wenn Frömmigkeit zur Bühne wird, zahlen am Ende die Schwächsten den Preis. Jesus warnt vor Menschen, die Anerkennung lieben und andere ausnutzen – und stellt die Frage: Wem dienst du wirklich?
Zielbewusstes Leben (1/5)
Was gibt dir Halt, wenn nichts mehr sicher ist? Diese Botschaft lädt ein, Gott neu zu entdecken: größer als deine Sorgen, näher als du denkst – und der Grund, warum dein Leben trägt.
Matthäus 4,1-4
In dieser Predigt geht es um die Versuchungen Jesu und was wir daraus lernen können. Wie geht man mit Prüfungen im Glauben um? Warum ist es wichtig, im Kontakt mit Gott zu bleiben, besonders in Krisen? Jesus zeigt, dass Versuchungen nicht zu umgehen sind und dass sie unseren Charakter testen. Die zentrale Frage ist: Vertraue ich mehr auf meine Fähigkeiten oder auf Gottes Fürsorge? Jesus antwortet der Versuchung mit Gottes Wort und lehrt uns, dass wahres Leben mehr ist als körperliche Bedürfnisse. Wirst du deinen Glauben auch in Zeiten der Not festhalten?
Predigtreihe
Woran hältst du dich fest, wenn überall Streit um Nebensachen tobt? Gottes Fundament bleibt stabil: Er kennt die Seinen. Darum weg von allem, was deinen Glauben zerreibt.
Reihe: Jesus und unsere alltäglichen Nöte (1/4)
Wenn alles schiefläuft: Jesus will nicht nur im Frommen dabei sein, sondern mitten in deinen Alltagskrisen. Die eigentliche Frage ist: Traust du ihm auch dann, wenn sein Weg anders aussieht als deiner?
Die letzten Tage von Jesus auf dieser Erde — Teil 2/7
Unschuldig verurteilt – und doch genau an deiner Stelle. Wer trägt die Schuld, wenn Recht, Macht und Angst zusammenkommen?
Reihe: Selbstoffenbarungen von Jesus (1/7)
Jesus gibt nicht nur ein Wunder, sondern das, was wirklich satt macht: Frieden mit Gott und Hoffnung über den Tod hinaus. Die Frage ist nicht, ob du genug hast – sondern wovon du lebst.