Ergebnisse
Johannes eröffnet seinen Bericht vom Leben, Sterben und Auferstehen des Herrn mit dem Bekenntnis, dass der Mensch Jesus, der 30 Jahre unter den Menschen lebte und wirkte, auch der ist, der Himmel und Erde erschuf: der ewige Gott! In diesem Licht sollen wir also sein ganzes Evangelium lesen. Der, den Johannes liebte und den er als seinen Gott und Retter anbetete, war gleichzeitig ganz Mensch. Von der Reise ermüdet, saß er an einem Brunnen und bat um Wasser. Er stand am Grab eines geliebten Freundes und vergoss Tränen. Und dieser Mensch war ganz Gott. Er konnte von sich sagen, dass er alles tat, was Gott tat; dass alle ihn so ehren müssen, wie sie den Vater ehren; und dass sie an ihn glauben sollen, wie man an Gott glaubt. Welches Geschöpf, Mensch oder Engel, dürfte das von sich sagen? Er redete in menschlicher Sprache zu den Menschen, aber seine Stimme war die Stimme des Schöpfers. Als er kam und seine Schafe rief, folgten sie ihm so gewiss, wie am Anfang das Nichtseiende ins Dasein trat, als er es rief. Dieser Ewige und Allmächtige war Mensch geworden, und als Mensch ein Diener, der den Seinen die Füße wusch und sich schließlich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz. Aus freiem Antrieb gab er sein Leben dahin, um es wiederzunehmen. Johannes hat sein Evangelium geschrieben, damit wir glauben, dass der Mensch Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit wir durch diesen Glauben das ewige Leben haben. Johannes 1-2101.01.2015Johannes 1-2101.01.2015Jordan Fletcher ist ein ganz normaler Familienvater, Kollege, Nachbar und Verkehrsteilnehmer. Im Grunde sympathisch, wenn auch öfters genervt, stolpert er Tag für Tag durch sein Leben. Dabei ahnt er nicht im Geringsten, dass um ihn herum eine Schlacht entbrannt ist, in welcher Himmel und Hölle um seine Seele kämpfen. In diesem dramatischen Konflikt zwischen Licht und Finsternis zeigen beide Seiten großen Einsatz. Was in diesem scheinbar normalen Leben wirklich geschieht und welche Dimensionen auf dem Spiel stehen, erfährt der Leser durch die Briefe, die Graf Moderthal an Qualob, seinen Untergebenen, in diesem Zusammenhang schreibt. Dabei geht es auch um aktuelle Lebensphilosophien, die neuen Medien, Ehe- und Beziehungsprobleme, Sexualität, Okkultismus – aber auch um falsche Vorstellungen von Himmel und Hölle sowie um den Umgang mit Zeit, Geld und unglaubwürdigen Christen. Dieses Buch ist eine moderne Version der »Dienstanweisung für einen Unterteufel«, die C.S. Lewis vor mehr als sechzig Jahren berühmt machte. Es ist eine Lektüre, die gleichermaßen beunruhigend, herausfordernd sowie tröstlich und für jeden Christen lesenswert ist. Rezension per E-Mail : Dieses Buch ist nicht wie andere Romane: Es zwingt den Leser, über sich selber nachzudenken, über sein Verhältnis zu Gott, zur Bibel, zu seinen Mitmenschen, zu Geld … Und plötzlich fühlt man sich ertappt, aber auch herausgefordert und ermutigt, selber dem Bösen mit Gottes Hilfe zu wiederstehen. Die Probleme des Protagonisten sind alltägliche, die ich zum Teil, mit leichten Abwandlungen, gut auf mein Leben übertragen konnte. So hat mich die Lektüre dieses Buches wieder neu motiviert, meinen Alltag im Lichte der Bibel zu betrachten. Es ist gut lesbar und man kommt gleich in die Geschichte rein. Eine ganz klare Leseempfehlung! (Lydia Hanus) 01.01.201301.01.2013Du stehst vor einem Berg und hast keine Kraft mehr? Nicht Druck, nicht Methode, sondern Gottes Geist macht aus Stillstand neuen Anfang. Sacharja 4,616.05.1999Sacharja 4,616.05.1999Erzählung aus dem Schottland des 17. Jahrhunderts
Eine von zwei Erzählungen über den »Schwarzen Rächer«! – Die zweite Erzählung trägt den Titel »Der Schwarze Rächer« (Artikel-Nr. 256631). Es ist die blutige Zeit des 17. Jahrhunderts, der Glaubenskämpfe in Schottland. Die Protestanten haben sich zu einem Glaubensbund zusammengeschlossen, als der König, der damals Schottland beherrscht, mit Gewalt versucht, das Papsttum durchzusetzen. Jahrzehntelang werden diejenigen, die ihren Glauben an Jesus Christus nicht verleugnen wollen, verfolgt, unter schrecklichen Qualen gefoltert, verbrannt und hingerichtet. Die Herzöge von Fenwick haben sich offen auf die Seite der Protestanten gestellt. Einer wird in Edinburgh hingerichtet. Sein Sohn muss von Schloss Fenwick flüchten und teilt das Los der in den Wäldern verstreuten protestantischen Bergbewohner. Schon in seiner Studentenzeit war er als bester Boxer und Bogenschütze bekannt. Nun taucht er plötzlich auf, um wehrlose Glaubensgeschwister aus der Hand der königlichen Soldaten zu befreien. Doch nur wenige Eingeweihte wissen, wer sich hinter der Gestalt des »schwarzen Rächers« verbirgt … Wer dieses Buch liest, wird nicht nur durch die ungemein spannende Handlung in Atem gehalten – er merkt auch, wie aktuell manches ist und wie teuer einst die religiöse Freiheit erkämpft wurde.
01.01.201601.01.2016Korinther
Wir Christen haben es nötig, das Wort der Wahrheit zu kennen (2 Tim 2,15) und diesem Wort zu gestatten, reichlich in uns zu wohnen (Kol 3,16). Das Hauptaugenmerk von John MacArthurs Dienst gilt in erster Linie Gottes Volk. Er möchte helfen, Gottes lebendiges Wort zum Leben zu erwecken. Diese Zielsetzung spiegelt sich auch in dieser Serie von Kommentaren über das Neue Testament wider, in denen die Schrift erklärt und angewandt wird.
1. Korinther01.01.20061. Korinther01.01.2006Warum häufen sich Kriege, Krisen und Katastrophen gerade in unserer Zeit? Der Blick auf Jesu Endzeitworte zeigt: Vieles wirkt wie Geburtswehen – und fordert dich heraus, wach statt panisch zu leben. Matthäus 2404.05.2008Matthäus 2404.05.2008Serie•Teil 1 / 2Die Endzeitrede Jesu auf dem Ölbergsie überlebten ihr Leben nicht
Die Geschichte von Bernd Maiers Leben. Oder: Die Story von einem, der sein Leben zu einem Dauerselbstmordversuch machte. Warum? Jährlich sterben bei uns etwa 1500 Jugendliche zwischen 15 und 25 nach einem Selbstmordversuch. Das ist die zweithäufigste Todesursache für Leute in diesem Alter. Weit über 20.000 machen einen Versuch, sich umzubringen. »In meinem Leben gab es einige dieser Versuche. Das Leben hatte mich hart gemacht. Als sozialer Loser geboren, wollte ich trotzdem das pralle Leben haben. Mehr als oft bin ich an mir selbst gescheitert. Der Tod schien der einzige Ausweg zu sein. Mit 40 Jahren musste ich feststellen, dass mein Lebenslauf eine einzige Dauerkatastrophe war …«
01.01.200701.01.2007Argumente gegen die Tötung Ungeborener
In der Abtreibungsdebatte steht unglaublich viel auf dem Spiel. Nach Ansicht der Abtreibungsbefürworter geht es um unverhandelbare Freiheiten, die in Gefahr geraten. Und die Abtreibungsgegner sind überzeugt, den ungeborenen Kindern werde das grundlegendste Recht – das Recht auf Leben – verweigert. Autoaufkleber gibt es genug; aber Fakten kommen nur selten zur Sprache. Lassen sich überhaupt klare und glaubwürdige Antworten auf die zentralen Fragen der Abtreibungsdebatte finden – für solche, die Abtreibungen bereits hinter sich haben, für diejenigen, die gerade eine solche in Betracht ziehen, und auch für Abtreibungsbefürworter oder für bisher noch Unentschiedene? Das vorliegende Buch gibt auf diese Fragen prägnante, sachlich begründete Antworten, die keinen verletzen. Viele glauben bei diesem brisanten und entzweienden Thema, man müsste sich entscheiden, ob den Frauen oder den Kindern geholfen werden sollte. Dieses Buch zeigt, wie entscheidend wichtig es ist, dass wir beiden helfen. In gedrängter, aber aggressionsfreier Art und Weise gibt Randy Alcorn mitfühlende und doch sehr praktische Antworten auf die zentralen Fragen der Abtreibungsdebatte. Es hat immer sympathische Menschen gegeben, die dennoch in ethischen Fragen eine falsche Haltung einnahmen. Ernst zu nehmende Leute können sich irren und haben es oft getan. Deshalb brauchen wir eine deutliche Beschreibung der tatsächlichen Fakten. Indem Randy Alcorn mit großem persönlichem Einsatz dieses Buch zu dem existenziellen Thema der Wertschätzung des menschlichen Lebens schrieb, hat er dem Leser wichtige Informationen zur Verfügung gestellt, um ihm dabei zu helfen, sich diesen Herausforderungen zu stellen und zu eigenen Überzeugungen zu kommen.
01.01.201501.01.2015Der Klassiker wieder neu aufgelegt! Unger schreibt: »Schon als Kind lernte ich die Heilige Schrift kennen und lieben. So habe ich schon früh in meinem Leben begriffen, was für ein großer Schatz das Wort Gottes ist und welch unbeschreiblichen Segen es denen bringt, die seine lebendigen, umgestaltenden Wahrheiten in Herz und Leben aufnehmen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich eines Tages der Wunsch regte, andere dazu anzuregen, das Wort Gottes zu lesen und darüber hinaus ein packendes und bereicherndes Bibelstudium zu treiben.« Und so spricht dieses Buch die verschiedensten Menschen an: Nichttheologen wie Geistliche, Jungbekehrte wie reife Gläubige, Ungläubige wie bewusste Christen. 01.01.199001.01.1990Die Problematik der persönlichen Schuld und der Erlösung von dieser Last wird in dieser evangelistischen Erzählung anschaulich verdeutlicht. Aufgrund schmerzlicher Kindheitserfahrungen trainiert Roland Seeger konsequent Empfindungslosigkeit anderen Menschen gegenüber ein: Er will weder lieben noch geliebt werden. Das muss auch seine Verlobte Karin Haberer erfahren. Als sie entdeckt, welch ungeheure Kälte sich hinter seiner glatten Fassade verbirgt, bricht sie die Beziehung angewidert ab. Doch keiner von beiden ahnt, welche weitreichenden Folgen diese Trennung haben wird. Fragen nach Sinn und Ziel des Lebens werden unausweichlich und fordern eine Antwort. 01.01.199701.01.1997












