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Rhino, das Nashorn, ist der Größte. Niemand hat ihm etwas zu sagen, nicht einmal der Elefant Nhembo. »Ich tue, was ich will, wann ich es will und wie ich es will« ist sein Wahlspruch. Das kann man sich ja wohl auch leisten, wenn man so dicke Muskeln und so ein langes Horn hat! Aber pass auf, Rhino! Sonst merkst du nicht, wie du dir gleich dein Horn verbeulst ... 01.01.201101.01.2011Ein Mensch wagt zu lieben
Bei ihrem Start ins Leben war Florence Allshorn nicht »auf Rosen gebettet«. Im Alter von drei Jahren starben Vater und Mutter. Das Leben bei einer Tante erwies sich als eintönig und grau – eine Qual für jemanden wie Florence. Eine Karriere an der Kunstakademie scheiterte an einem Augenleiden. Doch Florence hatte gelernt, dem zu vertrauen, der den Durchblick hat. Sie stellte ihr Leben und ihre Fähigkeiten Gott zur Verfügung und setzte sich konkrete Lebensziele (Liebe wagen, echt sein, Gemeinschaft leben, Lernende bleiben). Ihr Weg führte sie nach Uganda, wo diese Ziele die Probe der Echtheit bestehen mussten. Was sie in dieser harten »Schule der Liebe« durch Gottes Gnade leben und lernen durfte, gab sie nach ihrer Rückkehr an Generationen von Missions-Anwärterinnen weiter. Eine gründliche, nüchterne und ehrliche Analyse der immer wiederkehrenden Schwierigkeiten bei den Missions-Einsätzen ergab hilfreiche, wichtige, biblisch begründete und daher zeitlos gültige Erkenntnisse, die auch einer praktischen Erprobung standhielten. Wer Florence näher kannte, bezeugte, dass sie eine außergewöhnliche Frau war: durch ihren Charakter, ihren Umgang mit Menschen, ihre Authentizität, ihre Hingabe an Gott. Bis heute bleibt ihr Leben eine gesegnete Herausforderung – nicht nur für Frauen …
01.01.201301.01.2013Niemand kann sich als wirklich gebildet betrachten, wenn er nicht eine gewisse Kenntnis der Bibel besitzt. Die Bibel war das erste größere Buch, das jemals gedruckt wurde – und kein anderes Buch wurde von mehr Menschen gelesen, keines in mehr Sprachen übersetzt. Ein großer Einfluss auf die Denker der Welt ist unbestritten, und sie ist weiterhin von großer Bedeutung. Beim Lesen der Bibel stoßen wir allerdings auf Ausdrücke und Gedanken, die zwar in gewissem Sinn gebräuchlich sind, aber doch auch als Fachausdrücke verwendet werden. Es ist wie in jedem anderen Fachbereich: Wenn wir die Fachausdrücke der Bibel richtig deuten, werden wir selbst ein tieferes Verständnis ihrer Botschaft erlangen. Gleichzeitig werden wir in der Fähigkeit wachsen, anderen ihre Bedeutung zu erklären, ihnen Einblick zu geben in die Konzepte, auf welchen die Bibel aufbaut – und ihnen so ein »Fenster« in eine neue, faszinierende Welt zu öffnen … 01.01.201301.01.2013die Bibel im Kampf des Glaubens
Dieses Büchlein enthält zwei kämpferische Predigten Spurgeons über die Bedeutung der Heiligen Schrift, die an Aktualität nichts verloren haben. In der Botschaft »Der größte Kampf der Welt« – diese Predigt hat Spurgeon kurz vor seinem Tod gehalten – bezeugt er leidenschaftlich die Autorität des Wortes Gottes. In der anschließenden Predigt behandelt er anhand der Versuchungsgeschichte Jesu das Thema, wie wir als Zeugen Jesu mit der Bibel als »Schwert des Geistes« umzugehen haben. Die Predigt »Der größte Kampf der Welt« wurde damals unter dem Titel »Spurgeons letztes Manifest« in einer Auflage von 30.000 Exemplaren an alle Pfarrer und Prediger in England verschickt.
01.01.199701.01.1997ein KZ Überlebender zwischen Haß und Hoffnung
Ein KZ-Überlebender, von den Nazis zum Tode verurteilt und schließlich zu Himmelfahrtskommandos »begnadigt«, erzählt seine erschütternde Geschichte. Das Unheil begann, als er 1944 beim Massaker von Oradour den Schießbefehl verweigerte, und fand seine Fortsetzung darin, dass er den Nazis auch nach dem Krieg als seinen Richtern und Staatsanwälten begegnete. Ungerechtigkeiten, Alkohol, Enttäuschungen und 28 Jahre Gefängnis machten ihn zu einem verbitterten, hasserfüllten Menschen. Doch als alter, kranker Mann kommt er zum Glauben an Jesus Christus und lernt, Vergebung zu empfangen und weiterzugeben. – Ein äußerst spannender Lebensbericht, ideal zum Weitergeben an Außenstehende.
01.01.199401.01.1994Gottes Hand im Dschungel des Zweiten Weltkrieges ; Autobiographie
Die erschütternde Geschichte der jungen Missionarin Darlene Deibler Rose, die an der Seite ihres Mannes als Pioniermissionarin nach Neuguinea reist. Doch dann beginnt der 2. Weltkrieg, das Ehepaar wird auseinandergerissen und gerät in japanische Gefangenschaft, wo der Mann an den Folterungen stirbt. Darlene bleibt bis zum Kriegsende unter unvorstellbaren Umständen in Gefangenschaft, erlebt aber bei allen Grausamkeiten der Japaner Gottes Hilfe und Beistand und wird vielen Frauen im Lager Stütze und Vorbild, den japanischen Peinigern jedoch zur Herausforderung. Ein wertvolles Glaubenszeugnis, das Mut macht, auch in schwierigsten Situationen auf Gott zu vertrauen.
01.01.200201.01.2002- Hesekiel 34,1-1602.01.1987Hesekiel 34,1-1602.01.1987
die Evangelikalen im Zeitalter juckender Ohren
Bereits vor 100 Jahren erkannte C.H. Spurgeon: »Überall herrscht Gleichgültigkeit... Eine Predigt ist eine Predigt, egal worüber, Hauptsache sie ist kurz«. Anstatt die Wahrheit der Schrift zu verkündigen, wurde das Wort in Watte gepackt, um nur niemanden zu verletzen. Als Resultat waren die christlichen Tugenden im 20. Jahrhundert völlig aufgeweicht. Heute schlägt John MacArthur erneut Alarm. Kompromisse bestimmen das Bild der Kirche. Die biblische Botschaft ist einer »Show« und werbewirksamer Vermarktung gewichen. Die Kirche steht in der Gefahr, ihren Einfluss als Salz und Licht zu verlieren.
01.01.199701.01.1997Der Kampf um eine wahre Sicht des Weltanfangs lässt keine Wahlmöglichkeiten zu. Dr. J.F. MacArthur weist mit Nachdruck darauf hin, dass bibelgläubige Christen »die Pflicht haben, solche Lügen als das zu entlarven, was sie sind, und sich energisch dagegenzustellen«, wann immer naturalistische und atheistische Annahmen aggressiv vertreten werden, als wenn es sich dabei um wissenschaftlich belegte Tatsachen handelt. Wie denken Sie über den Schöpfungsbericht? Wären Sie in der Lage, Ihre Sicht der Dinge anderen gegenüber zu verteidigen, die den Bericht in 1. Mose verleugnen? In diesem Buch sind die Antworten auf schwierige Fragen. 01.01.200301.01.2003Antworten auf schwierige Fragen
Wo war Gott, als der Tsunami mit seiner »Monsterwelle« aus dem Indischen Ozean eine tödliche Bedrohung machte und fast 250.000 ahnungslose Menschen umbrachte? Und wo war er, als die Wirbelstürme über die Golfküste hinwegfegten und Hunderttausende mit nichts als dem nackten Leben und einer großen Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zurückließen? War Gott da? Kümmerte es ihn? Konnte er nicht eingreifen – oder wollte er nicht? Kann man angesichts solcher Naturkatastrophen und solch unvorstellbarer Verluste noch an einen allwissenden, allmächtigen, liebevollen und gütigen Gott glauben? Interessiert es ihn überhaupt, was auf dieser Welt vor sich geht? Können wir ihm weiter vertrauen? Gibt es irgendeinen Trost für die Leidtragenden? Der bekannte Autor und Bibellehrer Erwin W. Lutzer hat sich dieser schwierigen Problematik gestellt und hilfreiche Antworten gefunden. Trotz der Hilflosigkeit und Verwirrung, die der Schrecken von Naturkatastrophen, Verwüstungen und Verlusten bewirkt, gibt es Trost und Hoffnung für alle, deren Glaube durch solche Herausforderungen angefochten wird. Antworten auf einige der schwierigsten Fragen des Lebens finden sich dort, wo man das wahre Gesicht und Wesen Gottes kennenlernt …
01.01.200801.01.2008












