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An seinem fünften Geburtstag sieht Feng, wie ein Adler ein Lamm aus der Herde raubt, die im Tal von Schang-Hé, seinem Geburtsort, weidet. Mit zwölf Jahren verliert er durch einen japanischen Luftangriff seine Eltern und seinen kleinen Bruder. Nach seiner Flucht aus dem fast vollständig verwüsteten Schang-Hé begegnet er Linnang, dem kleinen Maultiertreiber. Diese Begegnung wird zur entscheidenden Wende in seinem Leben. Nach vielen Widerständen findet er in der wunderschönen, wenn auch rauen Bergwelt der Lisu sein Arbeitsfeld. Für Jugendliche ab 14 Jahren. 01.01.199901.01.1999Ein Leben lang unterwegs für Christus
Mit Ironside (1876-1951) wird uns ein Mann vorgestellt, der als Straßenevangelist immer die Hand am Puls der Zeit hatte, liebevoll, schlagfertig und weise im Umgang mit Nichtchristen war und zudem Humor besaß. Bereits mit 16 Jahren stand er begeistert im Dienst der Heilsarmee, später schloss er sich den »Brüdern« an, und 1930 folgte er dem Ruf als Pastor an die Moody Memorial Church. Der Leser bekommt durch zahlreiche Anekdoten und Beispiele einen Eindruck davon, welche gesegneten Erfahrungen damit verbunden sind, wenn man als Diener Gottes auch in finanziellen Dingen Gott vertraut, und welche wunderbaren Führungen man in der bewussten Abhängigkeit von Gott erleben kann.
01.01.199501.01.1995Das Leben des Jesus von Nazareth in Versen von Eckart zur Nieden
Es scheint, sein Leben sei zerronnen, womit auch Gottes Werk zerbricht. In Wirklichkeit hat Gott gewonnen. Doch das verstehen sie noch nicht. Sie ahnen nicht, was vor sich geht: Gott will die ganze Welt erlösen. Der Hauptmann, der danebensteht, staunt: »Dies ist Gottes Sohn gewesen!« Der meisterhafte Blick eines Dichters auf den Größten der Weltgeschichte.
01.01.202301.01.2023Ein Zeitzeuge berichtet
Vorbereitung, Kreuzigung, Auferstehung - der Grund von Ostern anhand dem Zeitzeugenbericht im Markus-Evangelium erklärt. Mit vielen hilfreichen Schaubildern und Tabellen.
Markus 14-16Markus 14-16Evangelium »light«: Salonfähig gestutztes Christentum? Gnade zum Schleuderpreis? Biblische Nachfolge im Ausverkauf? Was bleibt in der heutigen Evangeliumsverkündigung vom Ärgernis des Kreuzes? Warum sind die Christen kaum noch von der Welt zu unterscheiden? Kann es sein, dass wir Menschen in der Familie Gottes willkommen heißen, die gar nicht wiedergeboren sind, sondern nur »eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen«? Was bleibt übrig von einer biblischen Verkündigung, wenn typische und heute gängige Formulierungen gebraucht werden wie »Nimm Jesus an«, »Lade Jesus ein«, »Bitte Jesus, in dein Leben zu kommen« und »Triff eine Entscheidung für Christus«? In diesem Buch macht MacArthur die gegenwärtige, notvolle Situation deutlich. Er stellt der heute üblichen Evangeliumsverkündigung die biblische Lehre des Herrn und seiner Apostel gegenüber. Ein aufrüttelndes Buch. 01.01.199701.01.1997Verlieren Sie manchmal den Blick für das Wesentliche Ihres Dienstes? Wachsen Ihnen mitunter die Nöte einfach über den Kopf? Sehnen Sie sich gelegentlich nach einer wirklichen Ermutigung? Jeder Arbeiter in Gottes Reich kennt zeitweilig dieses Gefühl der Unzulänglichkeit oder die quälende Einsamkeit des Dienstes. Gott und anderen zu dienen, ist keine einfache Aufgabe. Warren Wiersbe, der »Pastor der Pastoren«, kennt sowohl die Kämpfe als auch die Triumphe, die ein Leben des Dienstes mit sich bringt. Dieses wertvolle Buch lädt die Leser ein zu dreißig »besinnlichen Gesprächen«. Offen, aber auch sensibel teilt uns der Autor mit, was er selbst gerne über den Dienst und seine Chancen und Gefahren gewusst hätte, als er seine Arbeit im Werk des Herrn aufnahm. Seine jahrelange Erfahrung und sein weiser Rat können kraftlose Diener trösten und »unnütze« Knechte ermutigen. 01.01.201501.01.2015Lernen von Corrie ten Boom, Geogi Wiens, Gladys Aylward, Johannes Busch, Christa von Viebahn und anderen 01.01.200001.01.2000Bekenntnisse
Getrieben von einer tiefen Sehnsucht nach Lebenserfüllung, Liebe und echtem Frieden stiegen fünf junge Menschen aus, um der grauen Alltagswirklichkeit zu entfliehen: Benedikt reiste nach Indien und schien, mit reichlich Geld und Drogen versorgt, am Ziel seiner Träume zu sein; Hans versuchte in Spanien mit erbeutetem Geld das Leben zu genießen; Antonio probierte es bei Neo-Nazis, Terroristen und Punks; Susanne suchte Erfüllung in Selbsterfahrungsgruppen, und Franz landete als »Junkie« in Knast und Psychiatrie. Sie alle – betrogen von den Lebensphilosophien dieser Zeit – erlebten, wie ihre Träume und Sehnsüchte auf ganz unerwartete Weise mehr als erfüllt wurden.
01.01.199201.01.1992













