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Jojakim verbrennt Jesajas Schriftrolle Jeremia 36Reden hinterm Pflug
Jeder Mensch sollte sich für die Erinnerung seiner Nachbarn an ihn ein Denkmal setzen. Ein guter Name ist der beste Grabstein. Die uns geliebt haben und denen wir geholfen haben, werden an uns denken, wenn jedes Vergissmeinnicht auf unserem Grabhügel verwelkt ist. Hoffen wir, dass sich besseres von uns wird sagen lassen, als von jenem Mann, dessen Grabinschrift folgendermaßen lautete: Er, der hier liegt, hat nie Gutes getan. Lebte er noch, fing' er's auch wohl kaum an. Wo er jetzt ist und wie es ihm geht – diese Frage niemand bewegt. Mögen unsere Angehörigen unserer nicht nur gedenken als großer Feinschmecker, wie es jener war, über dessen Grab geschrieben steht: Mitleidger Wanderer stehe still zu lesen! Hier ruht in Frieden Karl Mellin. Ein tücht'ger Esser ist er stets gewesen, nun aber fressen Würmer ihn. Dasselbe könnte von einem Schwein, das den ersten Preis auf der Ausstellung davongetragen hat, oder von einem fetten Ochsen, der geschlachtet worden ist, gesagt werden. Einige Menschen sind nichts Besseres als wandelnde Bierfässer, solange sie leben. Wenn der Tod ein solches Fass zerstört, so vermodert es, ohne dass man weiter Notiz davon nimmt... Das Buch gibt es hier
Enttäuschung an Menschen kann bitter machen. Paulus hält dagegen: Deine Aufgabe hängt nicht am Applaus, sondern an Gottes Ruf – und an der Kraft, die du täglich neu empfängst. 2. Timotheus 2,1-132. Timotheus 2,1-13Serie•Teil 2 / 52. Timotheusbrief mit Ulrich ParzanyKann Zufall Information erzeugen? Werner Gitt sagt: nein. Seine These stellt Evolution, Urknall und Millionenjahre radikal infrage – und macht die Bibel zur entscheidenden Alternative. Nicht Leistung, nicht Herkunft: Jesus schiebt Kinder nicht weg. Wer sich ihm nähert, wird nicht abgewiesen — sondern mit offenen Armen angenommen. Markus 10Johannes der Täufer un der Beginn Jesu Wirken Markus 1Wenn Angst, Aberglaube und Regen alles zuschnüren: Wem vertraust du dann? Ein Mann bringt Hoffnung ins Haus – doch ein Vater will lieber an Geister glauben. Willst du Gott – oder nur, was er dir gibt? Johannes 6 stellt genau diese Frage und entlarvt Glauben als Beziehung statt als frommes Programm.












